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Dienstag, 3. Juli 2018

Bach Gulda Clavichord (Berlin Classics)

Friedrich Gulda schätzte das Clavichord. Er setzte es bereits in den 70er Jahren im Konzert ein, und er nutzte es oft auch zum Üben – weil diese Tasteninstrumente so leise sind, kann man darauf beispielsweise im Hotelzimmer spielen, ohne Nachbarn zu stören. 
Zur Selbstkontrolle nahm Gulda seine musikalischen Trainings- einheiten gern auf Band auf. Und eines Tages hielt er seinem Schüler Thomas Knapp solche Bänder hin und fragte: „Mogst die hab’n?“ Natürlich wollte Knapp. Und nun erhalten auch wir die Möglichkeit, den Pianisten bei der Arbeit zu belauschen: In einem aufwendigen Prozess hat der renommierte Mastering Engineer Christoph Stickel die mittlerweile 40 Jahre alten Bänder, die leider in ziemlich schlechtem Zustand sind, restauriert und versucht, die Tonaufnahmen digital so zu bearbeiten, dass man sie wieder anhören kann. 
Das Ergebnis ist dennoch gewöhnungsbedürftig. Diese Aufnahmen waren ja nie für eine Veröffentlichung bestimmt, und so ist die Tonqualität, bedingt durch die einfache Aufnahmetechnik, nicht gerade überragend. Wer über diese technischen Schwächen hinweghören kann, den überrascht diese CD jedoch mit einem faszinierenden Ausflug in Guldas Bach-Universum. Man beachte: Diese Mitschnitte stammen aus den Jahren 1978/79; über diese Zeit aber reichen sie weit hinaus. 
Der Pianist wählte oftmals erstaunlich rasante Tempi. Dennoch ist sein Spiel stets differenziert und absolut präzise, so dass man Bachs Musik erleben kann wie unter einem Mikroskop – klar, wohldurchdacht und transparent. Guldas Interpretationen nutzen die Freiheiten, die Barockmusik bietet; sie sind dabei aber musikalisch stets stimmig, und von großem Feingefühl. Und sie wirken ungemein persönlich, fast als wäre der Meister noch gegenwärtig. Eine wichtige CD, ganz ohne Frage. 

Mittwoch, 1. Februar 2017

Bach: Das wohltemperierte Klavier 1; Schlüter (Hänssler Classic)

„Bach ist mein Herzenskomponist, weil er seine Werke, über tausend davon, bewusst mit Soli Deo Gloria versah: Allein Gott die Ehre, dies mit Leidenschaft, Fleiß, Konsequenz und Hartnäckigkeit“, schreibt Ann-Helena Schlüter in ihrem Geleitwort zu dieser CD. Die junge Pianistin, Tochter und Schülerin des Pianisten und Klavierpädagogen Karl-Heinz Schlüter, promoviert derzeit an der Universität Leipzig über Die Kunst der Fuge. Auf CD hat sie, unter anderem, bereits dieses Werk sowie die Goldberg-Variationen eingespielt. Nun lässt sie den ersten Band des Wohltemperierten Klaviers folgen. 
Ann-Helena Schlüter musiziert virtuos, heiter, schwungvoll. Für meinen Geschmack ist diese Einspielung aber ein wenig zu fröhlich, und nicht differenziert genug. Die Fans wird das nicht stören. Und davon hat die Deutsch-Schwedin, liest man beispielsweise ihre Bewertungen bei Amazon, eine Menge. Das liegt nicht zuletzt mit an ihrer Vielseitigkeit: Die junge Musikerin verbindet ihre Karriere als Konzertpianistin mit einer Laufbahn als Singer-/Songwriterin und als Lyrikerin. Sie hat in beiden Disziplinen Wettbewerbe gewonnen und Preise errungen – schaut man genauer hin, wird man allerdings feststellen, dass es nicht die großen sind. Ihre Gedichte haben Verlage veröffentlicht, die nicht zu den bedeutenden gehören, und ihre Aufnahmen sind bislang bei Labels erschienen, die ich, ehrlich gestanden, nicht einmal dem Namen nach kannte. 
Die Texte, in denen sie knapp erläutert, wie sie das Wohltemperierte Kla- vier deutet, sind leider prägnanter als Ihre Interpretationen. Hochbegabt und ein Mehrfachtalent zu sein, das ist wunderbar – aber es ist auch mit der Gefahr verbunden, oberflächlich an die Dinge heranzugehen, zu schnell zu viel zu wollen, und dann feststellen zu müssen, dass die Kraft am Ende nicht ausgereicht hat. 
Bach ist mehr, als man dem Notenbild auf den ersten Blick entnehmen kann. Sein Werk hat eine spirituelle Ebene, die Schlüter selbst anspricht, wenn sie sein Soli Deo Gloria lobt, die sie aber derzeit in ihrem Klavierspiel noch nicht hörbar machen kann. Man darf gespannt sein, wie sich die Pianistin weiterentwickelt – Ann-Helena Schlüter ist zweifellos eine große Begabung, aber man hat das Gefühl, dass sie noch auf der Suche ist. 

Donnerstag, 24. November 2016

Bach: The Well-Tempered Clavier I & II (Avi-Music)

Nicht an historischen Tasteninstru- menten, sondern an einem modernen Konzertflügel hat Dina Ugorskaja das Wohltemperierte Klavier von Johann Sebastian Bach eingespielt. Aufnahmen dieser in der Musikge- schichte einzigartigen Sammlung gibt es viele, und sie sind so unter- schiedlich wie die Musiker, die sie geschaffen haben. Doch nur sehr wenigen Pianisten ist es gelungen, das Wohltemperierte Klavier derart überzeugend auf einem Steinway zu spielen. „Das WTK wurde für ein Tasteninstrument geschrieben“, stellt Dina Ugorskaja in einem Interview im Beiheft zu ihrer CD-Box fest, „doch es ist viel mehr als Musik für ein Instrument. Es klingt paradox, aber in einem übergeordneten Sinne ist es egal, auf welchem Instrument das WTK gespielt wird. (..) Andererseits – und das ist das Paradox – habe ich mich für den modernen Flügel entschieden: er bietet eine schier uner- schöpfliche Fülle klanglicher Möglichkeiten, an der Farbe, der Dynamik und der Artikulation zu arbeiten. Es geht um Kantabilität, die Kunst, die Mehrstimmigkeit auf dem Klavier wie in einer Motette zu realisieren: alle Stimmen müssen gesungen bzw. gesprochen werden.“ 
Dina Ugorskaja hat sich für das „WTK“ viel Zeit genommmen. Die Auf- nahmen von Band I entstanden im April und Mai 2015, Band II hat die Pianistin im Oktober und November 2015 eingespielt, im Studio 2 des Bayerischen Rundfunks. Und man muss sagen, nicht nur die Pianistin, sondern auch das Team um Tonmeister Jörg Moser hat dabei Großes geleistet. Technisch und klanglich ist die Aufnahme brillant – musikalisch ist sie ein ganz großer Wurf. 
Dabei gehört das Wohltemperierte Klavier nicht zum täglichen Arbeits- programm von Dina Ugorskaja: „Die Kontinuität hat sich erst in dem Jahr eingestellt, als ich die Aufnahme vorbereitet habe. Jeden Morgen beim Aufwachen dachte ich, dass mir heute wieder ein ganzer Tag Bach beschert sein wird – in der immer gleichen Form, die nur scheinbar gleich ist, in Gestalt von Präludium und Fuge – und dass ich mich dieser Tätigkeit ganz und ausschließlich widmen darf“, berichtet die Pianistin. „Es war eine Arbeit, die mich sehr geerdet und strukturiert hat und zugleich den Blick gen Himmel lenkte. Der Begriff der Unendlichkeit ist mir nie zuvor so evident gewesen wie während der Beschäftigung mit dem WTK. Die Intensität trug mich – das war etwas anderes, als ein Morgen- gebet zu verrichten und danach zur Tagesordnung überzugehen.“ 
Diese Intensität prägt auch die Aufnahmen. Ugorskaja kennt die Theorien und die Praxis der historischen Aufführungspraxis, aber sie lässt all das hinter sich: „Wenn ich ein Werk einstudiere, bin ich mit den Noten allein. Ich mache viel ohne Instrument; analysiere, finde ein Gerüst, die Struk- tur. Erst erklingt das Stück im Kopf, bevor ich mich dann am Klavier herantaste.“ Die Interpretation, zu der sie schließlich findet, ist ihre ganz persönliche – und sie überzeugt, weil sie nicht nur subjektiv, sondern auch überaus solide gearbeitet und letzten Endes in sich stimmig ist. „Was uns berührt und unsere Liebe zu dieser Musik weckt, ist ja nicht die Form allein, die Riesenpalette polyphoner Kunststücke, sondern die Tief- gründigkeit und Vielschichtigkeit des musikalischen Ausdrucks“, erklärt Dina Ugorskaja. „Beide Aspekte – die strenge logische Form und die musikalische Botschaft – sind in den Präludien und Fugen auf das Innigste miteinander verschmolzen. Jedes Stück hat seine Geschichte, seine Dramaturgie.“ Und genau das macht die Pianistin hörbar – man möchte diese Musik wieder und wieder starten, um kein Detail zu verpassen. Für mich ganz klar eine der besten Bach-Einspielungen des Jahres. 

Dienstag, 16. Februar 2016

Bach: The Well-Tempered Clavier; Desenclos (Alpha)

Eine berühmte Sammlung, und vier Instrumente – Frédéric Desenclos spielt Bachs Wohltemperirtes Clavier auf der Orgel. Dazu hat er höchst unterschiedliche Instrumente ausgewählt: Die Orgel der Oud Katholieke Kerk La Haye wurde 1726 von Rudolph Garrel gebaut, einem Lehrling von Arp Schnitger. Das Instrument wurde in den 90er Jahren durch die Firma Flentrop rekonstru- iert. Es steht in Kirnberger III-Stimmung. Eine andere Stimmung, Neidhart, hat die Orgel der Grote of Sint-Maartenskerk Zaltbommel. Sie wurde in den Jahren 1783 bis 1786 von Andries Wolfferts errichtet, wobei Pfeifen eines älteren Instrumentes von Matthias Verhofstadt mit verwendet wurden. Diese Orgel ist im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut worden; in den 80er Jahren wurde sie durch den Orgelbauer Blank restauriert. 
In der Kirche Notre Dame Saint-Vincent von Lyon befindet sich eine moderne Orgel aus dem Jahre 1994, von Bernard Aubertin und Richard Freytag. Sie wurde nach norddeutschem Vorbild konzipiert und gilt als ideales Instrument, um die Musik Bachs zu spielen. Von süddeutschen Orgeln inspiriert hingegen ist das Instrument, das Rémy Mahler 1999 für die Kirche Saint-Etienne im baskischen Baigorry gebaut hat. Sie ist 1/6 Komma mitteltönig gestimmt. 
Desenclos spielt Bachs 48 Präludien und Fugen an diesen vier Orgeln – und gibt dabei eine Lehrstunde in Klangcharakteristika wie in Hörge- wohnheiten. Nicht auf jedem Instrument kommen Bachs berühmte Stücke gleichermaßen zur Geltung. Es ist erstaunlich, wie sehr doch winzige Unterschiede in der Intonation den Gesamtklang beeinflussen. Ob man dazu allerdings eine solche Box veröffentlichen muss, das erscheint mir fraglich. 

Mittwoch, 17. Juni 2015

Bach: Das wohltemperierte Klavier - Gulda (MPS)

Diese Aufnahme war einst ein Er- eignis, und ihre Neuveröffentlichung ist erneut ein Meilenstein der Interpretationsgeschichte: Aus den Jahren 1972/73 stammt Friedrich Guldas Einspielung des Wohltem- perierten Klaviers von Johann Sebastian Bach. Sie ist nun, pünktlich zum 85. Geburtstag des österreichi- schen Pianisten, bei MPS/Edel Music in einer spektakulären Edition wieder erschienen. Denn der Hörer findet auf den fünf LP bzw. vier CD eine direkte Kopie der Masterbänder. Damit erhält er Zugang zum originalen Klang, unverändert, und ohne Eingriffe in die Dynamik- und Lautstärkeverhält- nisse. Es wird möglich, Guldas Bach wieder so zu erleben, wie er vom Interpreten gedacht war. Ergänzt wird die CD-Box durch ein umfang- reiches Beiheft mit den ursprünglichen Geleittexten, Kommentaren Guldas, sowie neuen Texten des Gulda-Vertrauten Thomas Knapp und des heutigen Toningenieurs Thorsten Wyk. 
Der Pianist Friedrich Gulda (1930 bis 2000) war schon zu Lebzeiten eine Legende. Er beeindruckte das Publikum einerseits durch sein Ringen um Werktreue und durch die Eindrücklichkeit seines Spiels. Andererseits leistete sich Gulda gelegentlich Auftritte, die ihm den Ruf einer gewissen Exzentrizität einbrachten. Diese Aufnahme zeigt ihn als einen sorgsam wägenden, hart um Ausdruck und Klangnuancen ringenden Künstler. 
Gulda berief sich darauf, „daß zu Bachs Zeiten alles, was Tasten hatte, ,Clavier' genannt wurde, also sowohl das Clavichord – gefühlvolles, intimes Hausinstrument; als auch das Cembalo – glanzvolles, aristo- kratisches, weltliches Prachtstück; und die Orgel – das geweihte Instrument des Gottesdienstes“. Er stellte fest, „daß die Präludien und Fugen des ,Wohltemperierten Claviers' meist deutlich erkennen lassen, von welchem der drei Instrumente sie ihrer Technik und Ausdrucksweise nach inspiriert und für welches sie mithin vorwiegend bestimmt sind“
Gulda versuchte also, auf dem modernen Konzertflügel die Klänge nachzuempfinden, die sich Bach möglicherweise vorgestellt haben könnte. Dabei arbeitete der Pianist einmal mehr mit dem Villinger Soundtüftler Hans Georg Brunner-Schwer zusammen. Seit 1969 hatte Gulda das Studio im Schwarzwald, das er sehr schätzte, genutzt, um Zyklen von Beethoven, Debussy und Mozart sowie eigene Werke einzuspielen. Eigens für ihn schaffte Brunner-Schwer einen Bösendorfer Grand Imperial an, der dort bis heute steht. Noch heute kann man die Markierungen sehen, mit denen die Position der Mikrophone festgelegt wurde, um den optimalen Klang zu erzielen. Die Mikrophonierung erfolgte direkt über den Saiten des Flügels, was wenig Hall zulässt und sehr direkt wirkt. 
Gulda schätzte diesen Klang, der es ihm ermöglichte, durch feinste Nuancen in Anschlag und Pedalisierung zu gestalten. Im modernen Konzertflügel sah er zudem ein Medium, das es gestattet, auch „den abstrakteren Vorstellungen Bachs gerecht zu werden (Zumindest war dies meine Absicht)“. Der Pianist sah in Bachs Werken eine Dimension, die über die Musik weit hinausreicht. Eine Ahnung davon erfasst auch den Hörer, der zudem von der Intensität dieser Musik berührt wird. Grandios! 

Mittwoch, 25. April 2012

Richter plays Bach - The Well-Tempered Clavier Book 1 (Melodija)

Eine der ganz großen Bach-Auf- nahmen ist bei Melodija wieder erhältlich: Swjatoslaw Richter hat am 20. und 21. April 1969 im Großen Saal des Moskauer Konser- vatoriums Bachs Wohltemperier- tes Clavier eingespielt. Wie er die 24 Präludien und Fugen spielt, das ist ein musikalisches Ereignis. Man hört diese Aufnahme noch heute mit Staunen an - was erneut meine These bekräftigt, dass die wirklich herausragenden Interpretationen an Musikerpersönlichkeiten ge- bunden sind, und nicht an Modetrends und Musikmarkt. 

Freitag, 2. März 2012

Bach: Das Wohltemperirte Clavier; Schornsheim (Capriccio)

"Das Wohltemperierte Clavier hat Zeit meines bisherigen Lebens eine heilende Wirkung auf mich ausge- übt", berichtet Christine Schorns- heim. "Ging es mir nicht gut, habe ich mich an ein verfügbares Tasteninstrument gesetzt und Fugen gespielt. Die Kraft dieser Musik spendete mir innere Ruhe, reinigte die Seele und schärfte meinen Geist für das Wesentliche."
Nun hat sich die Musikerin, die seit vielen Jahren als Cembalistin tätig ist und nach ebenfalls vielen Jahren in Leipzig seit 2002 an der Münchner Musikhochschule unterrichtet, einen Herzenswunsch er- füllt: Sie hat Bachs monumentales Werk an dem berühmten Cembalo eingespielt, das Johannes Ruckers 1624 gebaut hat, und das sich nach seiner Restaurierung nunmehr in Colmar, im Musée d'Unterlinden, befindet. 
Dieses phantastische Instrument wurde hier im Blog an anderer Stelle bereits ausgiebig gewürdigt. Schornsheim setzt bei ihrer Bach-Inter- pretation ganz auf seine Klangmöglichkeiten, die sie ausgesprochen klug einsetzt. Sie spielt Bachs Präludien und Fugen klar strukturiert und transparent. Unter ihren Händen wird daraus hinreißend schöne Musik - dies ist ohne Zweifel die neue Referenzaufnahme, und sie wird diesen Status über einen sehr langen Zeitraum behalten. Gratulation! 

Sonntag, 27. Dezember 2009

Bach: Fugues; Emerson String Quartet (Deutsche Grammophon)


Das Emerson Streichquartett, bei einigen Stücken verstärkt um Da-Hong Seetoo, Violine, spielt vier- und fünfstimmige Fugen aus Bachs Wohltemperiertem Clavier. Nun sind Streichinstrumente, anders als beispielsweise ein Cembalo, in ihrer Stimmung nicht auf Kompromisse angewiesen. So erklingen die vertrauten Werke "sauber", aber ungewohnt glatt. Dieser Eindruck wird zusätzlich noch durch die Interpretation unterstützt, der leider die Ecken und Kanten fehlen.
Die Arrangements stammen von Mozart, der Bachs Werke im Hause des Wiener Mäzens Baron van Swieten kennenlernte, und von seinem Zeitgenossen Emanuel Aloys Förster. So klingen die Stücke auch, wie Frühklassik; sehr kultiviert und linear vorgetragen, aber ein bisschen langweilig. Wenn es zu Bachs Zeiten schon Streichquartette gegeben hätte - der Komponist hätte für diese Besetzung ganz sicher etwas geschrieben, zumal für solche exzellenten Musiker wie die Emersons. Aber ob er ausgerechnet das Wohltemperierte Clavier für Streicher bearbeitet hätte, daran habe ich Zweifel.