Leopold Godowsky (1870
bis 1938) war selbst zu Lebzeiten, wo es an brillanten Pianisten
wahrlich nicht mangelte, ein Solitär.
Sein außergewöhnlicher
Lebensweg – über den in diesem Blog bereits an anderer Stelle
ausführlich berichtet wurde – und seine Neigung dazu, technisch
durchaus anspruchsvolle Klaviermusik anderer Komponisten so zu
bearbeiten, dass sie geradezu irrwitzig schwierig wird, sind
einzigartig.
Ein gutes Beispiel
dafür sind Godowskys Studien über die Etüden op. 10 von Frédéric
Chopin. Diese Kompositionen, bescheiden getarnt als Fingerübungen,
spielen mit Chopins Originalen. Es ist eine Musik, die ganz sicher
von Chopin inspiriert ist, aber die Etüden letztendlich doch sehr frei
weiterspinnt – und sie nebenher großzügig mit
Höchstschwierig- keiten spickt. Godowskys Studien stellen höchste
Anforderungen sowohl an die technischen Fertigkeiten als auch an die
Ausdrucksfähigkeit eines Pianisten.
Emanuele Delucchi,
Jahrgang 1987, hat diese halsbrecherisch komplexen
Klavierwerke innerhalb von zwei Tagen im Studio eingespielt. Auf dieser CD präsentiert der vielfach
preisgekrönte junge Musiker den Zyklus umfassend, und das bedeutet
in diesem Falle inklusive sämtlicher Alternativ-Fassungen. Von
einzelnen Etüden gibt es bis zu sieben Bearbeitungen, darunter auch
zahlreiche Transkriptionen für die linke Hand, die zum kniffligsten
Repertoire für Klavier überhaupt zählen. Es gibt nicht viele
Instrumentalisten, die sich an dieses Repertoire überhaupt
heranwagen.
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Montag, 22. Januar 2018
Montag, 25. April 2016
Godowsky: Six Pieces for the Left Hand (Marco Polo)
Konstantin Scherbakov spielt derzeit für das Label Marco Polo die Klavier- musik von Leopold Godowsky (1870 bis 1938) ein. Über den Lebensweg des Pianisten wurde in diesem Blog bereits ausführlich berichtet. Er ge- hört ohne Zweifel zu den bedeutend- sten Klaviervirtuosen aller Zeiten. Außerdem hat Godowsky auch phantastische Musik komponiert, überwiegend für Klavier, die aller- dings Interpreten einiges abverlangt – wahrscheinlich wird sie deshalb so selten gespielt.
Godowsky gilt als „Genie der linken Hand“. Er vertrat die Auffassung, die linke Hand habe „der rechten gegenüber vieles voraus, und es ist unrichtig zu glauben, daß die linke Hand weniger zur vollendeten Ausbildung befähigt sei als die rechte“, so schrieb er in seinem Geleitwort zu den 22 Studien für die linke Hand allein: „Die linke Hand bietet den Vorteil, den stärkeren Teil der Hand für den mehr hervorzuhebenden Teil der Melodie zur Verfügung zu haben, ebenso wie die stärkeren Finger die Oberstimme bei Doppelnoten und Akkorden führen. Dazu kommt, daß die linke Hand, die den unteren Teil der Klaviatur beherrscht, mit weniger Anstrengung und mehr Elastizität einen volleren, weicheren Ton – qualitativ und quantitativ der rechten Hand überlegen – hervorbringt.“
Um diese Stärken zur Geltung zu bringen, schrieb schrieb Godowsky nicht nur „normale“ Klaviermusik, sondern auch eine ungewöhnlich große Zahl Stücke ausschließlich für die linke Hand. Scherbakov lässt sich davon nicht schrecken; so enthält CD 11 neben den Six Pieces for both hands auch eine Suite sowie Prelude and Fugue for the left hand alone, dazu zwei Stücke namens Märchen und Moto Perpetuo sowie die brillanten Sympho- nic Metamorphoses on themes from the Gypsy Baron, ebenfalls für linke Hand allein. Auf CD 13 finden sich die Six Pieces in der ursprünglichen Version für linke Hand allein, sowie eine Vielzahl von Adaptionen und Bearbeitungen. Darunter befindet sich auch die sensible Übertragung von Der Schwan aus Karneval der Tiere von Godowskys verehrtem Lehrer Camille Saint-Saëns. Wie viel dieses Stück Godowsky bedeutet haben muss, bemerkt man daran, dass er sich dieses Arrangement auf seinem Sterbebett von einem Freund vorspielen lassen haben soll.
Die CD endet erneut mit Melodien von Johann Strauss, diesmal sind es Themen aus Die Fledermaus. Ein großartiges Programm, exzellent gespielt von Konstantin Scherbakov. Auf die Fortsetzung dieser Edition darf man daher sehr gespannt sein.
Godowsky gilt als „Genie der linken Hand“. Er vertrat die Auffassung, die linke Hand habe „der rechten gegenüber vieles voraus, und es ist unrichtig zu glauben, daß die linke Hand weniger zur vollendeten Ausbildung befähigt sei als die rechte“, so schrieb er in seinem Geleitwort zu den 22 Studien für die linke Hand allein: „Die linke Hand bietet den Vorteil, den stärkeren Teil der Hand für den mehr hervorzuhebenden Teil der Melodie zur Verfügung zu haben, ebenso wie die stärkeren Finger die Oberstimme bei Doppelnoten und Akkorden führen. Dazu kommt, daß die linke Hand, die den unteren Teil der Klaviatur beherrscht, mit weniger Anstrengung und mehr Elastizität einen volleren, weicheren Ton – qualitativ und quantitativ der rechten Hand überlegen – hervorbringt.“
Um diese Stärken zur Geltung zu bringen, schrieb schrieb Godowsky nicht nur „normale“ Klaviermusik, sondern auch eine ungewöhnlich große Zahl Stücke ausschließlich für die linke Hand. Scherbakov lässt sich davon nicht schrecken; so enthält CD 11 neben den Six Pieces for both hands auch eine Suite sowie Prelude and Fugue for the left hand alone, dazu zwei Stücke namens Märchen und Moto Perpetuo sowie die brillanten Sympho- nic Metamorphoses on themes from the Gypsy Baron, ebenfalls für linke Hand allein. Auf CD 13 finden sich die Six Pieces in der ursprünglichen Version für linke Hand allein, sowie eine Vielzahl von Adaptionen und Bearbeitungen. Darunter befindet sich auch die sensible Übertragung von Der Schwan aus Karneval der Tiere von Godowskys verehrtem Lehrer Camille Saint-Saëns. Wie viel dieses Stück Godowsky bedeutet haben muss, bemerkt man daran, dass er sich dieses Arrangement auf seinem Sterbebett von einem Freund vorspielen lassen haben soll.
Die CD endet erneut mit Melodien von Johann Strauss, diesmal sind es Themen aus Die Fledermaus. Ein großartiges Programm, exzellent gespielt von Konstantin Scherbakov. Auf die Fortsetzung dieser Edition darf man daher sehr gespannt sein.
Freitag, 4. Oktober 2013
Godowsky: Twelve Impressions (Naxos)
Leopold Godowsky (1870 bis 1938) war ein hervorragender Pianist. Seine eigenen Klavier- werke gelten als technisch anspruchsvoll, aber klanglich wenig ansprechend. Seine wenigen Stücke für Violine – sein Sohn Leo spielte dieses Instrument – sind sehr charmant; dem Profi sind sie heute wohl zu sehr Salonmusik.
Dabei erklangen solche Stücke einst ganz selbstverständlich in den Konzerten der großen Virtu- osen. Fritz Kreisler beispielsweise hat ebenfalls derartige Werke geschrieben und gespielt. Von ihm sowie von Jascha Heifetz stammen auch Bearbeitungen von Godowskys Klaviermusik, die auf dieser CD erklingen. Ihnen hat aber auch Godowsky selbst Violin-Transkriptionen gewidmet.
An diese Raritäten haben sich nun Nazrin Rashidova, Violine, und Roderick Chadwick, Klavier, gewagt. Bei Naxos präsentieren die Musiker einige der Violin-Arrangements. Sie sind brillant, aber nicht vordergründig Virtuosenfutter, und wirken mit ihren gediegenen Melodien beinahe nostalgisch. Man staunt, wie locker die beiden die Herausforderungen bewältigen. Godowskys Musik lohnt aber die Mühe, bravi!
Dabei erklangen solche Stücke einst ganz selbstverständlich in den Konzerten der großen Virtu- osen. Fritz Kreisler beispielsweise hat ebenfalls derartige Werke geschrieben und gespielt. Von ihm sowie von Jascha Heifetz stammen auch Bearbeitungen von Godowskys Klaviermusik, die auf dieser CD erklingen. Ihnen hat aber auch Godowsky selbst Violin-Transkriptionen gewidmet.
An diese Raritäten haben sich nun Nazrin Rashidova, Violine, und Roderick Chadwick, Klavier, gewagt. Bei Naxos präsentieren die Musiker einige der Violin-Arrangements. Sie sind brillant, aber nicht vordergründig Virtuosenfutter, und wirken mit ihren gediegenen Melodien beinahe nostalgisch. Man staunt, wie locker die beiden die Herausforderungen bewältigen. Godowskys Musik lohnt aber die Mühe, bravi!
Mittwoch, 17. Juli 2013
Wiener Schmäh auf Polnisch (Gramola)
Wiener Schmäh auf Polnisch? Was uns heute erstaunt, das war offenbar im 19. Jahrhundert ganz normal. Denn ein Teil Polens gehörte damals zu Österreich; viele Polen gingen nach Wien, wo sie
studierten, arbei- teten, und oftmals auch blieben. Diese CD, von Gramola produziert in Kooperation mit dem Polnischen Kulturinstitut Wien, zeigt auf, wie eng die Verbindungen waren.
So schuf Rudolf Siezcynski (1879 bis 1952), der einer nach Wien übersie- delten polnischen Familie entstammte, einige der bekanntesten Wiener- lieder. Er war im Hauptberuf Jurist, und als Hofrat quasi vom Scheitel bis zur Sohle Österreicher. Leopold Godowsky (1870 bis 1938) schrieb eine umfangreiche Paraphrase zu Strauss’ Fledermaus, Ignaz Friedman (1882 bis 1942), ein Schüler von Leschetitzky, sechs Danses Viennoises, die an ähnliche Stücke von Fritz Kreisler erinnern.
Ausschnitte aus Operetten von Karol Szymanowski (1882 bis 1937), Jo- seph Beer (1908 bis 1987) und Theodor Leschetizky (1830 bis 1915) sind dann aber schon eine ziemliche Überraschung. Dass der Tango Oh, Donna Clara von dem Polen Jerzy Petersburski (1895 bis 1979) komponiert wurde, das berichtet das Beiheft zu dieser CD ebenso wie die Tatsache, dass Ob blond, ob braun von Robert Stolz erst durch den polnischen Tenor Jan Kiepura zu einem Hit wurde. Die CD bringt eine Aufnahme in polnischer Sprache mit dem Sänger aus dem Jahre 1935 als Bonus.
An der Einspielung mitgewirkt haben die Sänger Jolanta Kowalska, To- masz Piętak, Alexander Pinderak und Peter Edelmann sowie Cezary Kwapisz und Niels Muus am Klavier. Ihnen zuzuhören, macht Freude. Insbesondere Kowalska beeindruckt mit einem glockenreinen, feder- leichten, intelligent geführten Sopran. Dank solchen Stimmen bereitet auch Operette Vergnügen.
So schuf Rudolf Siezcynski (1879 bis 1952), der einer nach Wien übersie- delten polnischen Familie entstammte, einige der bekanntesten Wiener- lieder. Er war im Hauptberuf Jurist, und als Hofrat quasi vom Scheitel bis zur Sohle Österreicher. Leopold Godowsky (1870 bis 1938) schrieb eine umfangreiche Paraphrase zu Strauss’ Fledermaus, Ignaz Friedman (1882 bis 1942), ein Schüler von Leschetitzky, sechs Danses Viennoises, die an ähnliche Stücke von Fritz Kreisler erinnern.
Ausschnitte aus Operetten von Karol Szymanowski (1882 bis 1937), Jo- seph Beer (1908 bis 1987) und Theodor Leschetizky (1830 bis 1915) sind dann aber schon eine ziemliche Überraschung. Dass der Tango Oh, Donna Clara von dem Polen Jerzy Petersburski (1895 bis 1979) komponiert wurde, das berichtet das Beiheft zu dieser CD ebenso wie die Tatsache, dass Ob blond, ob braun von Robert Stolz erst durch den polnischen Tenor Jan Kiepura zu einem Hit wurde. Die CD bringt eine Aufnahme in polnischer Sprache mit dem Sänger aus dem Jahre 1935 als Bonus.
An der Einspielung mitgewirkt haben die Sänger Jolanta Kowalska, To- masz Piętak, Alexander Pinderak und Peter Edelmann sowie Cezary Kwapisz und Niels Muus am Klavier. Ihnen zuzuhören, macht Freude. Insbesondere Kowalska beeindruckt mit einem glockenreinen, feder- leichten, intelligent geführten Sopran. Dank solchen Stimmen bereitet auch Operette Vergnügen.
Sonntag, 27. Mai 2012
Godowsky: 22 Chopin Studies (Paraty)
Leopold Godowsky (1870 bis 1938) war ein Wunderkind. Er spielte seine ersten Konzerte in einem Alter, in dem der Nach- wuchs heute üblicherweise damit beginnt, ein Instrument zu erler- nen. Doch mehr als zur Geige, an der er seine Ausbildung begann, fühlte er sich zum Klavier hinge- zogen.
Die Geschichte seiner Lehrzeit liest sich wie ein Abenteuerroman; nachdem Godowsky festgestellt hatte, dass er in Berlin nichts mehr lernen konnte, ging er 1884 nach Amerika, und konzertierte dort. Schließlich fand sich ein Mäzen, der ihm eine Ausbildung bei Liszt spendieren wollte. Doch als Godowsky noch nach Weimar unterwegs war, verstarb der berühmte Virtuose. So orientierte sich der junge Musiker neu, und studierte schließlich in Paris bei Camille Saint-Saens.
Es wird berichtet, dass sich Lehrer und Schüler fünf Jahre lang jeden Sonntag trafen, um einander vorzuspielen und über Musik zu disku- tieren. Saint-Saens soll so begeistert von seinem Schützling gewesen sein, dass er den Jungen sogar adoptieren wollte. Doch 1890 endete diese Lehrzeit. Denn Godowskys Mäzen Leon Saxe starb, und so kehrte der Musiker in die USA zurück. Dort heiratete er die Tochter seines Geldgebers, und gab Konzerte und Klavierunterricht. Godowsky galt als der beste Virtuose jener an großartigen Pianisten nicht gerade armen Zeit. Kollegen nannten ihn den Buddha des Klaviers, und sein Schüler Artur Rubinstein soll einmal gesagt haben, er würde 500 Jahre brauchen, um sich Godowskys Technik anzu- eignen.
Nach triumphalen Konzerterfolgen in Berlin und Wien, wo er zudem Professor am Konservatorium wurde, war der Pianist faktisch ein Weltstar. Doch seinen Ruhm konnte er nicht lange genießen. Beim Great Crash 1929 verlor der Musiker sein gesamtes Vermögen. Von diesem Schock erholte er sich nicht wieder, und einige Monate später erlitt er im Aufnahmestudio in London einen Schlaganfall. Damit war seine Karriere beendet.
Ivan Ilic hat nun bei Paraty Godowskys 22 Studien über Chopins Etüden eingespielt. Diese Stücke freilich wirken nicht so, als wären es Fingerübungen. Godowsky spielt mit Chopins Originalen - und macht Musik daraus, die so ähnlich klingt, aber ihre ganz eigenen Tücken hat.
Es gehört ein bisschen Wahnsinn dazu, seine Version vor Publikum aufzuführen. Dazu erzählt Ilic in den informativen Beiheft die nette Geschichte, er habe die Noten eines Tages einem Kollegen gezeigt. Der habe gesagt: "Das ist von Godowsky? Das sieht aber gar nicht so schwierig aus!" "Ich habe ihm dann gesagt, dass das Stück für die linke Hand allein ist", berichtet Ilic, "und da hat er große Augen bekommen."
Die Geschichte seiner Lehrzeit liest sich wie ein Abenteuerroman; nachdem Godowsky festgestellt hatte, dass er in Berlin nichts mehr lernen konnte, ging er 1884 nach Amerika, und konzertierte dort. Schließlich fand sich ein Mäzen, der ihm eine Ausbildung bei Liszt spendieren wollte. Doch als Godowsky noch nach Weimar unterwegs war, verstarb der berühmte Virtuose. So orientierte sich der junge Musiker neu, und studierte schließlich in Paris bei Camille Saint-Saens.
Es wird berichtet, dass sich Lehrer und Schüler fünf Jahre lang jeden Sonntag trafen, um einander vorzuspielen und über Musik zu disku- tieren. Saint-Saens soll so begeistert von seinem Schützling gewesen sein, dass er den Jungen sogar adoptieren wollte. Doch 1890 endete diese Lehrzeit. Denn Godowskys Mäzen Leon Saxe starb, und so kehrte der Musiker in die USA zurück. Dort heiratete er die Tochter seines Geldgebers, und gab Konzerte und Klavierunterricht. Godowsky galt als der beste Virtuose jener an großartigen Pianisten nicht gerade armen Zeit. Kollegen nannten ihn den Buddha des Klaviers, und sein Schüler Artur Rubinstein soll einmal gesagt haben, er würde 500 Jahre brauchen, um sich Godowskys Technik anzu- eignen.
Nach triumphalen Konzerterfolgen in Berlin und Wien, wo er zudem Professor am Konservatorium wurde, war der Pianist faktisch ein Weltstar. Doch seinen Ruhm konnte er nicht lange genießen. Beim Great Crash 1929 verlor der Musiker sein gesamtes Vermögen. Von diesem Schock erholte er sich nicht wieder, und einige Monate später erlitt er im Aufnahmestudio in London einen Schlaganfall. Damit war seine Karriere beendet.
Ivan Ilic hat nun bei Paraty Godowskys 22 Studien über Chopins Etüden eingespielt. Diese Stücke freilich wirken nicht so, als wären es Fingerübungen. Godowsky spielt mit Chopins Originalen - und macht Musik daraus, die so ähnlich klingt, aber ihre ganz eigenen Tücken hat.
Es gehört ein bisschen Wahnsinn dazu, seine Version vor Publikum aufzuführen. Dazu erzählt Ilic in den informativen Beiheft die nette Geschichte, er habe die Noten eines Tages einem Kollegen gezeigt. Der habe gesagt: "Das ist von Godowsky? Das sieht aber gar nicht so schwierig aus!" "Ich habe ihm dann gesagt, dass das Stück für die linke Hand allein ist", berichtet Ilic, "und da hat er große Augen bekommen."
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