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Donnerstag, 23. Dezember 2021

Lieder zur Weihnacht - Peter Schreier (Berlin Classics)

 

Schätze aus dem Archiv legt Berlin Classics Klassikfreunden auch in diesem Jahr wieder auf den Gabentisch. Gleich zwei CD präsentieren historische Aufnahmen mit Peter Schreier. So hat der legendäre Tenor 1969 in Leipzig mit Musikern des Gewandhausorchesters unter der Leitung von Thomaskantor Erhard Mauersberger Arien von Johann Sebastian Bach gesungen; die Schallplatte ist 1970 erschienen. 

1978 entstand im Studio Lukaskirche Dresden eine Einspielung mit Weihnachtsliedern von vier großen Liedmeistern der Spätromantik: Peter Cornelius (1824 bis 1874), Joseph Haas (1879 bis 1960), Max Reger (8173 bis 1916) und Hugo Wolf (1860 bis 1903). Klavierpartner des Sängers war bei dieser Produktion Norman Shetler. Zu hören sind beispielsweise Cornelius‘ bekannte Weihnachtslieder op. 8 oder aber Regers berühmtes Maria am Rosenstrauch op. 142 Nr. 3. Und man staunt noch heute, mit welcher Intensität sich Peter Schreier jedem einzelnen dieser Lieder zuwendet. Noch immer ist dies eine der schönsten Aufnahmen mit diesem Repertoire. 


Sonntag, 16. Dezember 2018

Haas: Christnacht (Tyxart)

Was tun, wenn die Weihnachtszeit naht, und der örtliche Chor zwar engagiert, aber nicht brillant singt? Die bekannten Großwerke, wie Bachs Weihnachtsoratorium, sollte man in diesem Falle besser meiden – doch wo finden sich Alternativen, die das Publikum ebenso erfreuen und erbauen? 
Einen Mangel an „abendfüllender Weihnachtsmusik, die den ,hohen Stil' meidet und doch künstlerische Haltung hat“, beklagte schon Joseph Haas (1879 bis 1960), Schüler Max Regers und Mitbegründer der Donaueschinger internationalen Kammermusikfeste für Neue Musik. Und so schuf der Münchner Professor, inspiriert durch die Krippensammlung des bayerischen Nationalmuseums sowie durch Krippenlieder aus Oberbayern und dem Tirol, das Weihnachtsliederspiel Christnacht op. 85. 
„Das süddeutsche Krippenspiel sollte in meinem Werke triumphieren, nicht mein Kunstverstand“, schrieb der Komponist damals. „Dem gemäß durften die Melodien auch keine Prunkgewänder tragen. Die altbayeri- sche Krippe kennt auch nur geigende, flötende, schalmeienspielende, horntutende und harfenleiernde Englein als Musikanten.“ 
Das Schalmeienspielen, Horntuten, Geigen und Flöten übernimmt bei dieser Aufnahme die Orgel. Norbert Düchtel hat im Interesse der Aufführbarkeit eine Fassung ohne Orchester erstellt, und spielt den Orgelpart auch selbst. Das ist in diesem Falle eine ebenso farbenreiche wie humorvolle Angelegenheit – man lausche  nur der Herbergsuche von Maria und Joseph in Bethlehem. Auch die Debatten der Hirten sind köstlich anzuhören. 
Der Chor Cantica Nova Holzkirchen unter Leitung von Katrin Wende-Ehmer gestaltet die vielen kleinen Details und Facetten dieses Weih- nachtsliederspieles mit Sorgfalt und sehr viel Liebe. Haas' Komposition erweist sich als ein ausdrucksstarkes und sehr charmantes Werk, das die poetische Kraft der derben, kantigen Texte wunderbar zur Geltung bringt. Was für ein Hörvergnügen! 

Montag, 29. Oktober 2018

Süddeutsche Orgelmusik der Spätromantik (Tyxart)

Spätromantische Orgelmusik von Komponisten der sogenannten Münchner Schule präsentiert Gerhard Weinberger auf dieser CD. Zu hören sind Kompositionen von Gottfried Rüdinger, Joseph Haas, Anton Beer-Walbrunn, Joseph Schmid, Joseph Renner, Arthur Piechler und Gustav Geierhaas. Mit dieser Aufnahme möchte Weinberger zum einen an diese Musiker erinnern, die um die Jahrhundertwende sowie in der ersten Hälfte des 20. Jahr- hunderts das Musikleben in Süddeutschland maßgeblich mit prägten, und heute weitgehend vergessen sind. So erklingen auch ihre Werke hier zumeist in Weltersteinspielungen. 
Zum anderen stellt der Kirchenmusiker eine ausgesprochen klangschöne Orgel vor, die die Firma Orgelbau Goll AG aus Luzern für die Pfarrkirche St. Martin in München-Moosach erbaut hat. Das Instrument, 2015 ge- weiht, verfügt über 40 Register auf drei Manualen und Pedal. Es eignet sich für dieses Repertoire wirklich hervorragend. 

Samstag, 16. Juli 2016

Reger: Complete Organ Works; Haas (MDG)

Rosalinde Haas ist die Tochter eines Organisten; sie wuchs in Schramberg im Schwarzwald auf und musste ins benachbarte Königsfeld laufen zum Klavierunterricht, nach der russischen Schule. Sie studierte dann in Stuttgart und in Rom, wo sie bei Fernando Germani, dem Organisten des Peters- domes, ihr Konzertdiplom mit Aus- zeichnung erhielt. 
Von 1956 bis 1992 war sie als Kirchen- musikerin in Frankfurt/Main tätig; 1967 wurde Haas zur Kirchenmusik- direktorin ernannt. Außerdem lehrte sie als Honorarprofesssorin an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. 
An der Albiez-Orgel der Pfarrkirche „Mutter vom guten Rat“ in Frankfurt-Niederrad, wo die Organistin viele Jahre wirkte, hat sie in den Jahren 1988 bis 1991 sämtliche Orgelwerke Max Regers eingespielt, tatkräftig unterstützt von ihrem Mann Peter Krams. Ergänzt wird diese enorme Leistung durch zwei weitere CD, aufgezeichnet 1993, mit ausgewählten Klavierwerken Johann Sebastian Bachs in Bearbeitungen Regers für die Orgel. 
Die Albiez-Orgel, eingeweiht im Jahre 1983, ist ein relativ großes Instru- ment mit 52 Registern auf drei Manualen und Pedal. Regers Orgelmusik lässt sich darauf sehr gut spielen; sowohl von seinen dynamischen Möglichkeiten als auch in den verfügbaren Klangfarben passt das vorletzte Instrument des Orgelbauers Winfried Albiez dazu. 
Rosalinde Haas spielt Regers Orgelwerke einerseits unter Betonung ihres oftmals virtuosen Charakters. Sie schaut sehr genau nach Regers Spiel- anweisungen, passt ihren Vortrag aber der Raumakustik an, und hinter- fragt die Vorgaben des Komponisten offensichtlich auch. In Kombination mit moderner, klug eingesetzter Aufnahmetechnik ergab dies eine lebendige, ja, feurige und dennoch sehr ausgewogene Interpretation, die beim Hörer mit einer Klarheit ankommt, wie das in der Kirche selbst wohl nicht möglich gewesen wäre. Diese großartige Einspielung hat das Label Dabringhaus und Grimm nunmehr in einer 14-CD-Box wieder zugänglich gemacht. Eine würdige Erinnerung an den hundertsten Todestag Regers. 

Freitag, 11. Dezember 2015

Still, o Himmel (Tyxart)

Eine Weihnachts-CD, die sich erfreu- lich von der üblichen Handelsware abhebt, legen uns der Münchner Frauenchor und der Münchner Mädchenchor unter der Leitung von Katrin Wende-Ehmer auf den Gabentisch. Im Mittelpunkt stehen Werke von Joseph Haas (1879 bis 1960). Der Komponist, Sohn eines Lehrers und selbst zunächst auch Lehrer, war ein Schüler von Max Reger. Er unterrichtete erst am Konservatorium Stuttgart und später dann an der Akademie der Tonkunst in München Komposition. Haas gründete 1920 gemeinsam mit Paul Hindemith und Heinrich Burkard die Donaueschinger Musiktage. Doch obwohl er sich für die „Neue“ Musik engagierte, blieb Haas in seinen eigenen Werken stets tonal und traditionsbezogen: „Die Musik soll erfreuen, nicht beleidigen; sie soll erschüttern, nicht zerschmettern; sie soll veredeln, nicht banalisieren“, so formulierte der Komponist seine Auffassung. Davon zeugen auch die beiden Liederzyklen, aus denen Werke auf dieser CD erklingen.
Haas sah einen Mangel an „abendfüllender Weihnachtsmusik, die den ,hohen Stil' meidet und doch künstlerische Haltung hat“; und er beschloss, aus Volksweisen ein solches Werk zu schaffen – Christnacht op. 85. „Als ich den Plan durchdachte, wurde mir klar, dass sich nur solche Melodien, die der gleichen Landschaft angehören, zu einem stilistisch einwandfreien Organismus verbinden können“, so Haas. Er entschied sich für Krippen- lieder aus Oberbayern und dem Tirol: „Die unerhörte Ausdruckskraft der zwar holprigen und unbeholfenen Textworte, ihr einzigartiger Bilder- reichtum, die äußerliche Härte und Derbheit und die innerliche Zartheit und Beschwingtheit der Sprache haben es mir ebenso angetan, wie die unbeschreibliche melodische Schönheit der Tonweisen und die Vielfältig- keit ihrer Formgebung. Hier haben wir stilechte Kunst süddeutschen Bauernbarocks!“, schrieb der Komponist. „Das süddeutsche Krippenspiel sollte in meinem Werke triumphieren, nicht mein Kunstverstand.“ 
Entsprechend beschwingt klingt Christnacht, allerdings singt der Münchner Frauenchor auf dieser CD nur eine Auswahl der Lieder. Sie wurden von Norbert Düchtel für Frauenchor und Orgel arrangiert. Der Organist begleitet das gesamte Programm; er hat eigens dafür Orgel- bearbeitungen geschaffen, die ganz auf Understatement setzen – Düchtel unterstützt dezent die Chorsängerinnen, und er setzt durchaus auch eigene Akzente, aber er spielt sich nie in den Vordergrund. Es ist eine Freude, die Orgelpartie zu verfolgen, weil Düchtel auch sehr abwechslungsreich registriert. 
Auf dem Programm stehen ergänzend zu den Gesängen aus Christnacht auch sieben der Zehn Marienlieder op. 57 von Joseph Haas. Sie basieren auf alten Melodien, und sind als unkomplizierte Gebrauchsmusik für Frauenchor geschrieben. Der Orgelpart gibt diesen eher schlichten Liedern die Würze; somit können auch weniger versierte Chöre diese Werke singen. In diesem Falle aber ist Rücksicht nicht vonnöten – die beiden Münchner Chöre sind durchaus solide aufgestellt und werden durch Katrin Wende-Ehmer mit sicherer Hand geführt. Und so wird das Programm dieser CD dann noch ergänzt durch Werke aus Haas' Umfeld. Vertreten sind unter anderem sein Lehrer Max Reger, sowie Haas' Freunde und Schüler. Sehr gelungen – und wunderbar fröhlich! 

Montag, 31. Dezember 2012

Weihnachtslieder (Gramola)

Dieses Weihnachtsliederalbum hat die Sopranistin Ute Ziemer ge- meinsam mit dem Pianisten Julian Riem zusammengestellt und eingespielt. Im Mittelpunkt stehen Werke von Richard Strauss und Hugo Wolf; diese Komponisten sind jeweils mit einer umfang- reichen Auswahl vertreten. Doch auch Raritäten wie ein Weihnachts- lied von Engelbert Humperdinck, eines von Joseph Marx und eine berückende Ballade von Carl Loewe finden sich auf der CD. Nicht fehlen darf hier natürlich Wagners Der Engel aus den Wesendonck-Liedern
Etwas aus dem Rahmen fällt ein Werk von Claude Debussy, das der Komponist 1915 geschrieben hat, und das keineswegs das Christfest feiert, sondern die deutschen Besatzer verflucht, die den Kindern in ganz Europa große Not beschert haben. Weihnachtlich hingegen sind die beiden Lieder von Gabriel Fauré und Adolphe Adam, und ein Stück von Edvard Grieg, das Ziemer original in dänischer Sprache singt. 
Die bayerische Sopranistin erweist sich als großartige Liedersängerin. Exzellent begleitet durch Julian Riem am Flügel, begeistert sie durch ihre herausragende Gestaltung ebenso wie durch ihre klug geführte, lyrische Stimme, die auch in der Höhe niemals spitz oder scharf klingt. 

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Alois - Von Hirten und Engeln (Preiser Records)

Die hohe Stimme ist Alois Mühl- bacher offenbar bislang erhalten geblieben. Der junge Mann singt seit 2005 bei den St. Florianer Sängerknaben; er ist mittlerweile 17 Jahre alt, und gilt nicht nur deshalb als Stimmwunder. Wer seine bislang erschienenen CD nicht kennt, der kann auch bei Youtube nachschauen: Von der Königin der Nacht bis hin zu Strauss und Mahler - es gibt fast nichts, was Mühlbacher nicht gesungen hat, üblicherweise am Klavier begleitet vom Chorleiter Franz Farnberger. 
Anschauen sollte man den jungen Sänger allerdings besser nicht, denn sein musikalischer Ausdruckswille bricht sich Bahn in einer Gestik, die höchst affektiert wirkt. Derartiges Kaspertheater sollte sich ein angehender Profi schnell wieder abgewöhnen, das kommt beim Publikum nicht wirklich gut an. 
Für das Weihnachtsfest haben Mühlbacher und sein Mentor Farnber- ger ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt, das auf tradi- tionelle Weihnachtslieder vollkommen verzichtet, und statt dessen auf das (spät)romantische deutsche Kunstlied setzt. Es erklingen Lieder von Peter Cornelius (1824 bis 1874), Joseph Haas (1879 bis 1960), Max Reger (1873 bis 1916) sowie von Franz Philipp (1890 bis 1972), Johannes Hatzfeld (1882 bis 1953) und Casimir von Pászthory (1886 bis 1966). Im Mittelpunkt der CD aber stehen ohne Zweifel die sieben Lieder von Hugo Wolf (1860 bis 1903), drei davon aus dem Spanischen Liederbuch. Mühlbacher singt zudem Der Engel aus den Wesendonck-Liedern von Richard Wagner (1813 bis 1883). Ob das durchweg inhaltlich für einen Teenager passt, das muss jeder Hörer für sich entscheiden. 
Gestaltet sind die Lieder zumeist überzeugend. Dabei zeigt der junge Solist eine für sein Alter ganz erstaunliche Reife. Aus den Höhen, in denen er sich bislang stimmlich bewegte, hat sich Alois Mühlbacher allerdings mittlerweile verabschiedet. Seine Stimme hat sich ver- ändert; sie ist voller geworden, klingt reifer - und deutlich tiefer. In der Mezzo-Region ist der Sänger hörbar daheim, die Spitzentöne hingegen klingen nicht mehr wirklich gut. 
Es wäre Mühlbacher zu wünschen, dass er auch nach dem Stimm- bruch weiter künstlerisch gefördert wird. Möge er Partner finden, die seinen Ehrgeiz verstehen, aber den jungen Sänger doch ein wenig bremsen, damit er Zeit bekommt für seine weitere Entwicklung. Man darf gespannt sein - doch man wird ganz sicher weiter von ihm hören. 

Samstag, 22. Dezember 2012

Peter Schreier - Lieder zur Weihnacht (Berlin Classics)

In der Dresdner Frauenkirche, damals noch im Rohbau, gab im Dezember 2000 Peter Schreier ein Konzert für den Wiederaufbau des Gotteshauses. Der Sänger, mittler- weile selbst eine Dresdner Legen- de, stellte Weihnachtslieder vor, die üblicherweise nicht den weih- nachtlich geschmückten Stuben erklingen - weil sie musikalisch ziemlich anspruchsvoll sind. Diese Werke von Peter Cornelius, Ernst Pepping, Joseph Haas, Max Reger und Hugo Wolf sind Kunstlieder in jedem Sinne dieses Wortes. Und wenn man hört, wie der Tenor sie gemeinsam mit seinem langjährigen künstlerischen Wegbegleiter Hansjörg Albrecht interpretiert, dann ist man berührt. Man erfreut sich an der hohen Gesangskultur Peter Schreiers, am hochkultivierten Zusammenspiel der beiden Partner - und an der Weihnachtsbotschaft, die sie seinerzeit inmitten von Stahlgerüsten auf der Baustelle ver- kündet haben. Dank sei auch dem Label Berlin Classics, das diesen Mitschnitt nun veröffentlicht hat. 

Dienstag, 7. Februar 2012

Weimarer Bläserquintett (Genuin)

"Ein Konzerterlebnis", nennt sich diese CD im Untertitel - und sie hält, was sie damit verspricht. Als ginge es darum, jeden Zweifel auszuräumen, stellen  Tomo Andreas Jäckle, Flöte, Frederike Timmermann, Oboe, Sebastian Lambertz, Klarinette, Stephan Schottstädt, Horn und Jacob Karwath, Fagott, gleich im ersten Stück ihre handwerkliche Brillanz unter Beweis. Die fünf Musiker präsentieren die Ouvertüre zu Mozarts Oper Die Zauberflöte in einer Bearbeitung von Joachim Linckelmann, dass es ein Vergnügen ist, ihnen dabei zuzuhören. Hier wird nicht nur überaus gekonnt, sondern obendrein auch noch mit Humor und mit viel Sinn für Klangfarben musiziert. 
Es folgt das Bläserquintett von Pavel Haas (1899 bis 1944) aus dem Jahre 1929, ein von Melancholie überschattetes Werk, das den mährischen Komponisten seinerzeit europaweit bekannt machte. Doch sein Ruhm hat den Schüler von Leos Janácek nicht gerettet; er galt als "Halbjude" und wurde in Auschwitz umgebracht. 
Franz Danzi (1763 bis 1826) schuf neun Bläserquintette für die Musi- ker um Antonín Reicha, den Begründer des Genres. Für diese CD hat das Weimarer Ensemble eines davon ausgewählt, das sich als elegante Unterhaltungsmusik erweist. Im Kontrast dazu steht das Bläserquin- tett von Elliot Carter, Jahrgang 1908, das dieser 1948 komponiert hat. Es zeigt die fünf Instrumente als mehr oder minder kapriziöse, manchmal auch geschwätzige Individualisten, die es dennoch letzten Endes schaffen, gemeinsam Kammermusik zu machen. Die CD endet romantisch mit einem Werk des berühmten Flötisten Paul Taffanel (1844 bis 1908).