Andreas Christoph Clamer (1633 bis 1701) wirkte als Zeitgenosse von Heinrich Ignaz Franz Biber und Georg Muffat in Salzburg. Er war der Sohn des Salzburger Domorganisten und Hofkapellmeisters Gaudenz Clamer, und erhielt seine musika- lische Ausbildung wahrscheinlich am Kapellhaus.
Clamer studierte Theologie und ent- schied sich für die geistliche Lauf- bahn. Er wirkte als Zeremonien- meister des Salzburger Domkapitels sowie als Instruktor der Chorknaben; 1682 wurde Clamer schließlich zum Regens Chori, zum Chorleiter, ernannt.
Dennoch ist von ihm nur weltliche Musik überliefert; 1682 wurden bei dem Salzburger Verleger Johann Baptist Mayr sieben Partiten Clamers gedruckt – Mensa harmonica XLII Rarioribus Sonatis. Entstanden sind diese Werke für ein großes Fest: Im Oktober 1682 wurde das 1100. Jubiläum des Erzstiftes Salzburg prachtvoll gefeiert. Bei diesem Anlass ist wohl auch diese Tafelmusik vor erlesenem Publikum erklungen.
Zur Unterhaltung des Fürst-Erzbischofs Maximilian Gandolph Graf zu Küenburg und seiner Gäste trugen auch Clamers berühmte Kollegen bei; beim Hofdrucker Mayr wurden in diesem Zusammenhang zwei weitere Sammlungen veröffentlicht, die heute als Klassiker der Barockmusik gelten – Bibers Mensa Sonora und Muffats Armonia tributo. Clamers Musik klingt mitunter nach Biber, aber schon in der Besetzung geht er mit zwei Violinen, Bassgambe und Violone eigene Wege. Generell sind seine Werke, auch wenn es sich formell um Tanzsätze handelt, keinesfalls leichte Kost. Das Ensemble Dolce Risonanza macht mit seiner Einspielung aber deut- lich, dass Clamer durchaus erlesene Zutaten verwendet und sie gekonnt, mitunter sogar kühn gewürzt und angerichtet hat.
„Als Grundlage für unsere Aufnahme haben wir eine korrigierte Neuaus- gabe der Mensa Harmonica aus den unikalen Stimmbüchern der Pariser Bibliothèque National de France erstellt“, berichten Florian Wieninger, Gunda Hagmüller und Anton Holzapfel im Beiheft zu dieser CD. „Die Notenblätter der Partita VII. sind teilweise zerstört, wir haben von einer Rekonstruktion dieses Fragments Abstand genommen. Um beide Besetzungsvarianten zu demonstrieren, erklingen die Partiten IV. und V. mit einem süddeutschen Cembalo, die anderen Partiten gänzlich ohne Generalbassinstrument.“
Clamer lässt häufig Tanzsätze, die eigentlich ein schnelles Tempo erwarten ließen, eher gravitätisch ausführen. Dass eine Suite nicht unbedingt immer heiter gestaltet sein muss, zeigt beispielsweise die Partita I. Hier notierte der Komponist für das erste Lamento die Anweisung Adagio quanto si può – „Spiele, so langsam du kannst.“ Das Ensemble Dolce Risonanza hat die ausdrucksstarken Werke mit Sorgfalt erkundet, und bringt Clamers Ideen- reichtum bestens zur Geltung. Sehr hörenswert!
Posts mit dem Label Dolce Risonanza werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dolce Risonanza werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 19. Juni 2017
Samstag, 29. Oktober 2011
Haydn ...out of Hainburg (Gramola)
Das Ensemble Dolce Risonanza erwirbt sich zunehmend einen Namen durch Entdeckungen am Rande des üblichen Wiener Reper- toires. Das gilt auch für diese CD, eingespielt im September 2010 in der Stadtpfarrkirche Hainburg, unweit von Wien.
Warum Hainburg an der Donau? Weil Joseph und wohl auch Mi- chael Haydn dort einen Teil ihrer Kindheit verbracht und ihre mu- sikalische Ausbildung begonnen haben. In Hainburg lebte Thomas Haydn, der Großvater der bekannten Musiker. Er gehörte zu den we- nigen Bürgern, die bei der Einnahme der kleinen Stadt 1683 durch die Türken nicht erschlagen oder verschleppt worden sind. Sein Sohn Mathias erlernte ebenfalls das Wagnerhandwerk, ging anschließend auf Gesellenreise, und ließ sich nach seiner Rückkehr in dem einige Kilometer entfernten Dorf Rohrau nieder.
Enkel Joseph kam 1738 nach Hainburg, wo er beim Schulmeister wohnte und ersten Unterricht erhielt. "Ich verdanke es diesem Manne noch im Grabe, daß er mich zu so vielerley angehalten hat, wenn ich gleich dabey mehr Prügel als zu essen bekam", berichtete der Komponist später seinem Biographen über diese Jahre. Denn 1740 reiste Hofkapellmeister Georg von Reutter durch die Lande, auf der Suche nach talentiertem Chornachwuchs für den Stephansdom. So kam der achtjährige Haydn als Sängerknabe nach Wien; einige Jahre später folgte ihm sein Bruder Michael nach. Die Ausbildung, die beide dort erhielten, ermöglichte ihnen ein vergleichsweise sorgen- freies Leben; hungern jedenfalls mussten die Musiker nie wieder.
Diese CD ist aber nicht nur den Haydn-Brüdern gewidmet; die Musiker um Florian Wieninger erinnern auch an einige ihrer Zeitgenossen - und das Programm, das wohl in erster Linie Wieninger zusammenge- stellt hat, erweist sich bald als sehr attraktiv. Es dominiert selbstver- ständlich die Orgel, ein ausgesprochen klangschönes Instrument aus der Werkstatt der Firma Pirchner, Steinach am Brenner, aus dem Jahre 1982. Sie beginnt mit einem Präludium nebst Fuge von Johann Georg Albrechtsberger (1736 bis 1809). Darauf folgt ein Salve Regina a quattro voci ma Soli, 2 Violini, Viola, Basso ed organo concertato von Joseph Haydn, ein melodienseliges Paradestück, hörenswert gesungen von Barbara Fink, Ida Aldrian, Daniel Johannsen und Klemens Sander.
Die Sonata sexta K 366 von Johann Joseph Fux (1660 bis 1741) demonstriert exemplarisch, wie seinerzeit eine Triosonate in ein Orgelwerk verwandelt wurde - ein gängiges Verfahren, das Fux freilich besonders virtuos beherrschte. Nicht umsonst war er der Kompositionslehrer einer ganzen Musikergeneration. Sein Lehrwerk Gradus ad Parnassum schätzte auch Haydn sehr, und verwendete es seinerseits im Unterricht.
Von Michael Haydn stammen Präludium, Versetten und Cadenza zum Magnificat V. toni, MH 176. Dieses Werk, das uns heute etwas sonderbar erscheint, beruht auf der klösterlichen Tradition, den gregorianischen Gesang der Mönche versweise mit einem kurzen Orgelstück abwechseln zu lassen, das erklingt, während der Priester den entsprechenden Text laut betet. Ah! Jesu recipe, MH 131, eine ziemlich umfangreiche Arie für Sopran, zwei Violinen, Bass und konzertierende Orgel zeigt gleich im Anschluss, dass der Komponist nicht nur meditative Musik, sondern auch virtuose Bravourstückchen zu schreiben verstand.
Bekannt sind die Stücke für die Flötenuhr von Joseph Haydn; Organist Anton Holzapfel lässt es sich nicht nehmen, drei dieser hübschen Miniaturen vorzutragen. Die große Überraschung aber ist das Finale dieser CD - ein Concerto per l'organo con 2 violini e basso von Hof- kapellmeister Reutter. Instrumentalmusik muss in der katholischen Kirchenmusik einst breite Einsatzmöglichkeiten und große Bedeutung gehabt haben; sie verschwand jedoch aus dem Gottesdienst mit der Aufklärung, die Nüchternheit und Funktionalität forderte. Die belieb- testen Werke aber gingen nicht verloren; damals wurde aus so man- chem Orgel- ein Clavier-Konzert. Erkennbar ist ein solcher Wechsel aus dem sakralen in den profanen Raum oftmals daran, dass diese Stücke nicht den vollen Tonumfang ausnutzen, wie ihn Cembalo oder Hammerklavier anbieten. So wurde auch jenes bedeutende Werk Reutters als Orgelkonzert identifiziert, das im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien aufgefunden wurde.
Wieninger und den Musikern von Dolce Risonanza ist dafür zu dan- ken, dass sie mit dieser CD eine kirchenmusikalische Tradition vor- stellen, die außerordentlich reich gewesen sein muss, aber leider im Gottesdienst keinen Platz mehr hat. Die schönen Stücke sollten daher nun rege im Kirchenkonzert erklingen; sie sind eindeutig zu hochwer- tig dafür, ungespielt im Archiv einzustauben.
Warum Hainburg an der Donau? Weil Joseph und wohl auch Mi- chael Haydn dort einen Teil ihrer Kindheit verbracht und ihre mu- sikalische Ausbildung begonnen haben. In Hainburg lebte Thomas Haydn, der Großvater der bekannten Musiker. Er gehörte zu den we- nigen Bürgern, die bei der Einnahme der kleinen Stadt 1683 durch die Türken nicht erschlagen oder verschleppt worden sind. Sein Sohn Mathias erlernte ebenfalls das Wagnerhandwerk, ging anschließend auf Gesellenreise, und ließ sich nach seiner Rückkehr in dem einige Kilometer entfernten Dorf Rohrau nieder.
Enkel Joseph kam 1738 nach Hainburg, wo er beim Schulmeister wohnte und ersten Unterricht erhielt. "Ich verdanke es diesem Manne noch im Grabe, daß er mich zu so vielerley angehalten hat, wenn ich gleich dabey mehr Prügel als zu essen bekam", berichtete der Komponist später seinem Biographen über diese Jahre. Denn 1740 reiste Hofkapellmeister Georg von Reutter durch die Lande, auf der Suche nach talentiertem Chornachwuchs für den Stephansdom. So kam der achtjährige Haydn als Sängerknabe nach Wien; einige Jahre später folgte ihm sein Bruder Michael nach. Die Ausbildung, die beide dort erhielten, ermöglichte ihnen ein vergleichsweise sorgen- freies Leben; hungern jedenfalls mussten die Musiker nie wieder.
Diese CD ist aber nicht nur den Haydn-Brüdern gewidmet; die Musiker um Florian Wieninger erinnern auch an einige ihrer Zeitgenossen - und das Programm, das wohl in erster Linie Wieninger zusammenge- stellt hat, erweist sich bald als sehr attraktiv. Es dominiert selbstver- ständlich die Orgel, ein ausgesprochen klangschönes Instrument aus der Werkstatt der Firma Pirchner, Steinach am Brenner, aus dem Jahre 1982. Sie beginnt mit einem Präludium nebst Fuge von Johann Georg Albrechtsberger (1736 bis 1809). Darauf folgt ein Salve Regina a quattro voci ma Soli, 2 Violini, Viola, Basso ed organo concertato von Joseph Haydn, ein melodienseliges Paradestück, hörenswert gesungen von Barbara Fink, Ida Aldrian, Daniel Johannsen und Klemens Sander.
Die Sonata sexta K 366 von Johann Joseph Fux (1660 bis 1741) demonstriert exemplarisch, wie seinerzeit eine Triosonate in ein Orgelwerk verwandelt wurde - ein gängiges Verfahren, das Fux freilich besonders virtuos beherrschte. Nicht umsonst war er der Kompositionslehrer einer ganzen Musikergeneration. Sein Lehrwerk Gradus ad Parnassum schätzte auch Haydn sehr, und verwendete es seinerseits im Unterricht.
Von Michael Haydn stammen Präludium, Versetten und Cadenza zum Magnificat V. toni, MH 176. Dieses Werk, das uns heute etwas sonderbar erscheint, beruht auf der klösterlichen Tradition, den gregorianischen Gesang der Mönche versweise mit einem kurzen Orgelstück abwechseln zu lassen, das erklingt, während der Priester den entsprechenden Text laut betet. Ah! Jesu recipe, MH 131, eine ziemlich umfangreiche Arie für Sopran, zwei Violinen, Bass und konzertierende Orgel zeigt gleich im Anschluss, dass der Komponist nicht nur meditative Musik, sondern auch virtuose Bravourstückchen zu schreiben verstand.
Bekannt sind die Stücke für die Flötenuhr von Joseph Haydn; Organist Anton Holzapfel lässt es sich nicht nehmen, drei dieser hübschen Miniaturen vorzutragen. Die große Überraschung aber ist das Finale dieser CD - ein Concerto per l'organo con 2 violini e basso von Hof- kapellmeister Reutter. Instrumentalmusik muss in der katholischen Kirchenmusik einst breite Einsatzmöglichkeiten und große Bedeutung gehabt haben; sie verschwand jedoch aus dem Gottesdienst mit der Aufklärung, die Nüchternheit und Funktionalität forderte. Die belieb- testen Werke aber gingen nicht verloren; damals wurde aus so man- chem Orgel- ein Clavier-Konzert. Erkennbar ist ein solcher Wechsel aus dem sakralen in den profanen Raum oftmals daran, dass diese Stücke nicht den vollen Tonumfang ausnutzen, wie ihn Cembalo oder Hammerklavier anbieten. So wurde auch jenes bedeutende Werk Reutters als Orgelkonzert identifiziert, das im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien aufgefunden wurde.
Wieninger und den Musikern von Dolce Risonanza ist dafür zu dan- ken, dass sie mit dieser CD eine kirchenmusikalische Tradition vor- stellen, die außerordentlich reich gewesen sein muss, aber leider im Gottesdienst keinen Platz mehr hat. Die schönen Stücke sollten daher nun rege im Kirchenkonzert erklingen; sie sind eindeutig zu hochwer- tig dafür, ungespielt im Archiv einzustauben.
Donnerstag, 28. April 2011
Vesperae. Baroque Vespers at Stift Heiligenkreuz (Oehms Classics)
"So groß ist die Würde der Musik, dass das ewige Lob des feurigen Himmel ohne die liebliche Harmo- nie von Stimmen und Instrumen- ten keine Zunge schildern, kein Pinsel malen, kein Verstand aus- denken könnte", schreibt der Zisterzienser Pater Alberich Mazak im Vorwort zum ersten Teil seiner Sammlung Cultus Harmonicus, die 1649 in Wien veröffentlicht wurde. "So groß ist die Seligkeit der süßen Harmonie, dass wir die Engel mit Musikinstrumenten ausstatten, um darzustellen, dass sie glücklich sind. So ist gewissermaßen die Musik der Seligkeit verbunden, dass man sie nur entweder beide sieht oder keinen."
Mazak (1609 bis 1661) trat 1629 in das Stift Heiligenkreuz im Wiener- wald ein. Da hatte er bereits studiert, und er war offenbar auch als Musiker bestens ausgebildet. So wurde er bald Organist und 1636 schließlich Leiter der Stiftsmusik, die von den Mitbrüdern und Kapellknaben gestaltet wurde. Das Amt des Cantor chori hatte er bis 1654 inne. Das war keine geringe Aufgabe, denn zur damaligen Zeit wurde im Kloster offenbar ausgiebig musiziert. Das Stift Heiligenkreuz stand zudem in engem Kontakt zum Wiener Hof; bei einem Besuch 1639 erbat Kaiser Ferdinand III., der selbst komponierte, von Pater Alberich Werke zur Aufführung in der Hofkapelle.
Wie damals im Stift Heiligenkreuz musiziert wurde, das lässt sich an- hand der vorliegenden CD sehr gut nachvollziehen. Für die Aufnahme haben die Zisterziensermönche gemeinsam mit dem Ensemble Dolce Risonanza, das von Florian Wieninger geleitet wird und auf Nach- bauten historischer Instrumente in historisch korrekter Spielweise musiziert, eine Vesper für das Hochfest der Kreuzerhöhung, das am 14. September begangen wird, ausgerichtet.
Dabei haben sie die liturgischen Gesänge der fratres, ganz im Stile der damaligen Zeit, durch konzertante Musik ergänzt bzw. teilweise auch ersetzt. Den überwiegenden Teil der Werke dafür fanden sie in Cultus Harmonicus; wo Stücke fehlten, wählten sie passende Werke von Zeitgenossen Pater Alberichs.
Der Wechsel zwischen Gregorianik und Barockmusik gelingt vorzüg- lich. Man meint beinahe, die Kapellknaben zu hören, denn die Sängerinnen von Dolce Risonanza setzen ganz auf eine schlanke Stimmführung und verzichten auf Volumen und Vibrato. Das Ergeb- nis ist eine sehr beeindruckende Kombination aus musikalischer Virtuosität und inniger Spiritualität. Unbedingt empfehlenswert!
Mazak (1609 bis 1661) trat 1629 in das Stift Heiligenkreuz im Wiener- wald ein. Da hatte er bereits studiert, und er war offenbar auch als Musiker bestens ausgebildet. So wurde er bald Organist und 1636 schließlich Leiter der Stiftsmusik, die von den Mitbrüdern und Kapellknaben gestaltet wurde. Das Amt des Cantor chori hatte er bis 1654 inne. Das war keine geringe Aufgabe, denn zur damaligen Zeit wurde im Kloster offenbar ausgiebig musiziert. Das Stift Heiligenkreuz stand zudem in engem Kontakt zum Wiener Hof; bei einem Besuch 1639 erbat Kaiser Ferdinand III., der selbst komponierte, von Pater Alberich Werke zur Aufführung in der Hofkapelle.
Wie damals im Stift Heiligenkreuz musiziert wurde, das lässt sich an- hand der vorliegenden CD sehr gut nachvollziehen. Für die Aufnahme haben die Zisterziensermönche gemeinsam mit dem Ensemble Dolce Risonanza, das von Florian Wieninger geleitet wird und auf Nach- bauten historischer Instrumente in historisch korrekter Spielweise musiziert, eine Vesper für das Hochfest der Kreuzerhöhung, das am 14. September begangen wird, ausgerichtet.
Dabei haben sie die liturgischen Gesänge der fratres, ganz im Stile der damaligen Zeit, durch konzertante Musik ergänzt bzw. teilweise auch ersetzt. Den überwiegenden Teil der Werke dafür fanden sie in Cultus Harmonicus; wo Stücke fehlten, wählten sie passende Werke von Zeitgenossen Pater Alberichs.
Der Wechsel zwischen Gregorianik und Barockmusik gelingt vorzüg- lich. Man meint beinahe, die Kapellknaben zu hören, denn die Sängerinnen von Dolce Risonanza setzen ganz auf eine schlanke Stimmführung und verzichten auf Volumen und Vibrato. Das Ergeb- nis ist eine sehr beeindruckende Kombination aus musikalischer Virtuosität und inniger Spiritualität. Unbedingt empfehlenswert!
Abonnieren
Posts (Atom)


