Ignatz Waghalter (1881 bis 1949) war das fünfzehnte von zwanzig Kindern einer jüdischen Musiker- familie. Er kam in Warschau zur Welt, und fiel schon im Kindesalter auf, weil er exzellent Geige und Klavier spielte. Als 17jähriger ging er heimlich nach Berlin, um sich dort als Musiker durchzuschlagen – und eine reguläre Ausbildung zu absolvieren. Er wurde ein Schüler von Philipp Scharwenka. Schließlich sorgte Joseph Joachim dafür, dass Waghalter an der Berliner Akademie der Künste bei Friedrich Gernsheim studieren konnte. 1902 erhielt der junge Komponist für seine Sonate für Violine und Pianoforte in f-Moll op. 5 den Mendelssohn-Preis.
1907 wurde Waghalter unter Artur Nikisch Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin; nach einer kurzen Zeit in Essen erhielt er schließlich 1912 das Amt des Chefdirigenten der neu eröffneten Deutschen Oper in Berlin. 1924/25 wurde Waghalter zum Musik- direktor der New Yorker Philharmoniker berufen. Doch der Kunstbetrieb in den USA erschien ihm zu stark kommerziell ausgerichtet. Eine Vertragsverlängerung lehnte er daher ab, und kehrte nach Deutschland zurück.
Das war keine gute Idee; 1934 floh der Dirigent erst nach Prag und dann nach Wien. 1938, kurz nach dem Anschluss Österreich ans Dritte Reich, konnte Waghalter mit seiner Familie in die USA entkommen. Doch dort gelang es ihm nicht, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Er war nun einer von vielen Flüchtlingen; als er 1949 einem Herzinfarkt erlag, wurde er in erster Linie von den Mit-Exilanten betrauert. Und das umfangreiche Werk Waghalters war bald vergessen.
Das lag nicht zuletzt mit daran, dass der Musiker ein ganz entschiede- ner Verteidiger der Melodie war. Mit Atonalität und Adorno konnte er nichts anfangen; Waghalter fühlte sich der Tradition Schumanns und Brahms' verpflichtet. Das wiederum erschien in der Nachkriegs- zeit überholt und so unmodern, dass sich jahrzehntelang niemand mit dieser Musik befassen wollte.
Für die Wiederentdeckung des Komponisten engagiert sich nun Violinistin Irmina Trynkos (waghalterproject.com). Sie hat mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Alexander Walker sowie mit dem Pianisten Giorgi Latsabidze wesentliche Werke Waghalters auf CD vorgestellt. Bei Naxos sind nun das inspirierende Violinkonzert op. 15 sowie die Rhapsodie für Violine und Orchester op. 9 in Welterst- einspielung erschienen. Die CD wird komplettiert durch die preisge- krönte Violinsonate des Komponisten, sowie zwei kleinere Stücke. Die Aufnahme ist ein wichtiger Beitrag zur Neubewertung der europäi- schen Musikgeschichte zwischen den Weltkriegen.
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Montag, 3. März 2014
Dienstag, 7. Februar 2012
Prokofiev: Romeo and Juliet (Decca)
In der Ballett Edition des Labels Decca erschien kürzlich eine Einspielung des Balletts Romeo und Julia von Sergej Prokofjew mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Vladimir Ashkenazy aus dem Jahre 1991. Dabei handelt es sich tatsächlich um eine Gesamtauf- nahme der Ballettmusik - was schon an sich eine ziemliche Rari- tät ist; meistens erscheinen auf CD nur die Suiten oder Kombinationen daraus.
Ashkenazy hat sich bereits als Pianist intensiv mit dem Werk Prokofjews beschäftigt. So hat er alle seine Klavierkonzerte eingespielt, und eine Klaviertranskription von Romeo und Julia. Es war daher nur konsequent, dass er sich dann als Dirigent noch einmal diesem Ballett zugewendet hat. Seine Interpre- tation erweist sich als durchdacht und klar strukturiert; sie ist tänze- risch und farbenreich, kostet aber auch die dramatischen Momente aus. Aus diesem Grunde kann diese Aufnahme hier empfohlen werden.
Ashkenazy hat sich bereits als Pianist intensiv mit dem Werk Prokofjews beschäftigt. So hat er alle seine Klavierkonzerte eingespielt, und eine Klaviertranskription von Romeo und Julia. Es war daher nur konsequent, dass er sich dann als Dirigent noch einmal diesem Ballett zugewendet hat. Seine Interpre- tation erweist sich als durchdacht und klar strukturiert; sie ist tänze- risch und farbenreich, kostet aber auch die dramatischen Momente aus. Aus diesem Grunde kann diese Aufnahme hier empfohlen werden.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Tchaikovsky: The Nutcracker (Decca)
Das Label Decca scheint für seine Ballett Edition in den Archiven so manche herausragende Einspie- lung aufgespürt zu haben - so auch diese Aufnahmen aus den Jahren 1989 und 1990 mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Vladimir Ashkenazy.
Der Nußknacker, das getanzte Weihnachtsmärchen an sich, findet man hier trefflich interpretiert; so lebendig und engagiert habe ich Tschaikowskis berühmtes Werk noch nicht gehört. Darüber hinaus hält die CD aber eine Überraschung bereit: Die Jahreszeiten op. 67 von Alexander Glasunow - ebenfalls ein Ballett aus der Petipa-Ära, mit hübschen Naturschilderungen und einem großen Bacchanale im Herbst.
Der Nußknacker, das getanzte Weihnachtsmärchen an sich, findet man hier trefflich interpretiert; so lebendig und engagiert habe ich Tschaikowskis berühmtes Werk noch nicht gehört. Darüber hinaus hält die CD aber eine Überraschung bereit: Die Jahreszeiten op. 67 von Alexander Glasunow - ebenfalls ein Ballett aus der Petipa-Ära, mit hübschen Naturschilderungen und einem großen Bacchanale im Herbst.
Montag, 26. Dezember 2011
The Colours of Christmas - John Rutter (Decca)
"The music of Christmas has been like a golden thread running through my life ever since I first sang carols - and began to compose a few of my own - as a member of Highgate School capel choir", begeistert sich John Rutter. "I still love to hear, to write and to conduct Christmas music, and in this album I have had the opportunity to do all this in the company of some especially cherished colleagues."
Das sind nicht nur The Bach Choir und The Royal Philharmonic Orchestra, mit denen er diese CD ein- gespielt hat. Mitgewirkt haben auch die neun jungen Sänger der Close-Harmony-Gruppe Over the Bridge, gegründet 2005 am Clare College in Cambridge - was Rutter, wie er berichtet, besonders freut, weil er selbst einst dort studiert hat. Und in einem Arrangement sind sogar die King's Singers präsent, für die Rutter etliche seiner Werke ge- schrieben hat.
Der renommierte Komponist und Chorleiter hat ein Programm zusammengestellt, dass zwischen den Hits immer wieder auch Raum für Entdeckungen lässt, und das postmodernen Puderzucker mit "echten" Klassikern wie Sweelinck oder Britten kombiniert. Musiziert wird kraftvoll und mit dem Anlass angemessener Inbrunst. "With music, your Christmas can always be perfect", hat Rutter einmal gesagt. Für diese CD jedenfalls kann man ihm da nur zustimmen.
Das sind nicht nur The Bach Choir und The Royal Philharmonic Orchestra, mit denen er diese CD ein- gespielt hat. Mitgewirkt haben auch die neun jungen Sänger der Close-Harmony-Gruppe Over the Bridge, gegründet 2005 am Clare College in Cambridge - was Rutter, wie er berichtet, besonders freut, weil er selbst einst dort studiert hat. Und in einem Arrangement sind sogar die King's Singers präsent, für die Rutter etliche seiner Werke ge- schrieben hat.
Der renommierte Komponist und Chorleiter hat ein Programm zusammengestellt, dass zwischen den Hits immer wieder auch Raum für Entdeckungen lässt, und das postmodernen Puderzucker mit "echten" Klassikern wie Sweelinck oder Britten kombiniert. Musiziert wird kraftvoll und mit dem Anlass angemessener Inbrunst. "With music, your Christmas can always be perfect", hat Rutter einmal gesagt. Für diese CD jedenfalls kann man ihm da nur zustimmen.
Montag, 31. Oktober 2011
Tchaikovsky: Swan Lake; Moldoveanu (RPO)
Hört man Ballettmusik an, ohne zugleich das Bühnengeschehen zu beobachten, kann dies ernüch- ternd sein. So ist es leider auch in diesem Falle.
Das Royal Philharmonic ist wahr- lich kein schlechtes Orchester, aber was die Musiker da unter Nicolae Moldoveanu darbieten, das ist so abwechslungsreich wie der sprichwörtliche englische Rasen. Diese Aufnahme ist derart langweilig, dass man am liebsten den CD-Player ausschalten würde. Daran ändert selbst das schöne Violinsolo von Clio Gould nichts - schade!
Das Royal Philharmonic ist wahr- lich kein schlechtes Orchester, aber was die Musiker da unter Nicolae Moldoveanu darbieten, das ist so abwechslungsreich wie der sprichwörtliche englische Rasen. Diese Aufnahme ist derart langweilig, dass man am liebsten den CD-Player ausschalten würde. Daran ändert selbst das schöne Violinsolo von Clio Gould nichts - schade!
Freitag, 26. August 2011
Symphonic Sgt. Pepper (RPO)
Das Royal Philharmonic Orchestra kann auch U-Musik - und wie! Hier erklingt das komplette legendäre Sgt. Pepper's-Album der Beatles, vom RPO unter Nick Davies ge- meinsam mit den Metro Voices eingespielt - einem Chor, der schon in mehr als hundert Film-Sound- tracks zu hören ist, und bei zahllo- sen Aufnahmen von Popstars.
Natürlich eignet sich Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, das zu den ersten Konzeptalben der Pop- geschichte gehört und 1967 bereits am Tage seines Erscheinens genügend Verkäufe für eine Goldene Schallplatte errreichte, hervorragend für ein solches Cross-Over-Pro- jekt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass bereits am originalen Beatles-Album ein Orchester mitgewirkt hat. Der Sound also ist ohnehin durch die klassischen Orchesterinstrumente maßgeblich mit geprägt. Mike Townend machte sich das zunutze, und brachte die Beatles-Klassiker in schmissigen Arrangements auf den musikalischen Punkt. Und weil's soo schön swingt, gibt's gleich noch fünf weitere Beatles-Evergreens als Bonus. Freunden der eher leichten Muse dürfte diese CD gefallen.
Natürlich eignet sich Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, das zu den ersten Konzeptalben der Pop- geschichte gehört und 1967 bereits am Tage seines Erscheinens genügend Verkäufe für eine Goldene Schallplatte errreichte, hervorragend für ein solches Cross-Over-Pro- jekt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass bereits am originalen Beatles-Album ein Orchester mitgewirkt hat. Der Sound also ist ohnehin durch die klassischen Orchesterinstrumente maßgeblich mit geprägt. Mike Townend machte sich das zunutze, und brachte die Beatles-Klassiker in schmissigen Arrangements auf den musikalischen Punkt. Und weil's soo schön swingt, gibt's gleich noch fünf weitere Beatles-Evergreens als Bonus. Freunden der eher leichten Muse dürfte diese CD gefallen.
Sonntag, 14. August 2011
Tchaikovsky: The Sleeping Beauty (RPO)
Dornröschen komponierte Fjodor Iljitsch Tschaikowski (1840 bis 1893) für das Mariinski-Theater in St.Petersburg. Dort erlebte das Ballett nach dem Märchen La belle au bois domant von Charles Perrault 1809 seine Uraufführung. Die Geschicht um Prinzession Aurora, die böse Fee Carabosse, die gute Fliederfee und Prinz Desiré gehört bis heute zu den Klassikern; und insbesondere der dritte Akt, in dem die Hochzeit gefeiert wird, erfreut mit seinen vielen kleinen und großen Soli noch immer Tänzer und Publikum. Wer allerdings die romantischen russischen Aufnahmen gewohnt ist, der wird von der nüchtern-britischen Interpretation, die das Royal Philharmonic Orchestra unter Barry Wordsworth eingespielt hat, erst einmal geschockt sein. Später wird er allerdings feststellen, dass man auf dieser CD viele Details hören kann, die in einem allzu satten Sound versinken.
Sonntag, 5. Juni 2011
Bellini: I Puritani (Glyndebourne)
Glyndebourne, 1960: Joan Suther- land sang zum ersten Male Bellini. Bei dem legendären Opernfestival gab sie ihr Rollendebüt als Elvira in I Puritani. Diese Oper war in Groß- britannien seit 1887 nicht mehr aufgeführt worden; die Organisato- ren des Opernfestivals engagierten sich stark für das italienische Repertoire, und sorgten auch für die Wiederentdeckung einiger anderer Werke.
Sutherland, von ihren Fans gefeiert als la stupenda, war in Glynde- bourne in insgesamt fünf Inszenierungen zu erleben - vier davon aber waren Mozart-Opern. Umso bedeutsamer ist dieses Dokument, das sie in der Rolle der jungen Elvira zeigt, die mit einem Mann verheiratet werden soll, den sie nicht liebt, und dann auf einmal doch denjenigen bekommen soll, dem sie zugetan ist. Doch dann verhilft ihr Arturo der Gefangenen Enrichetta - Königin Henrietta von Frankreich - zur Flucht, und wird dafür zum Tode verurteilt. Dieses Wechselbad der Gefühle überfordert die Braut, die dem Wahn anheim fällt - immer wieder gern genommen, weil eine exzellente Gelegenheit für den Koloratursopran zu ganz besonders rasanten Arien. Am Ende dieser Oper steht dann ein Happy End. Und wenn man sich anhört, welche Leistungen dieses Ensemble zeigt, und welche Stimmung selbst die Konserve bewahrt hat, dann dürfte das Publikum in Glyndebourne damals auch ziemlich happy gewesen sein - auch wenn eine andere Aufnahme der Sutherland mit Pavarotti zur Referenzaufnahme ge- worden ist.
Sutherland, von ihren Fans gefeiert als la stupenda, war in Glynde- bourne in insgesamt fünf Inszenierungen zu erleben - vier davon aber waren Mozart-Opern. Umso bedeutsamer ist dieses Dokument, das sie in der Rolle der jungen Elvira zeigt, die mit einem Mann verheiratet werden soll, den sie nicht liebt, und dann auf einmal doch denjenigen bekommen soll, dem sie zugetan ist. Doch dann verhilft ihr Arturo der Gefangenen Enrichetta - Königin Henrietta von Frankreich - zur Flucht, und wird dafür zum Tode verurteilt. Dieses Wechselbad der Gefühle überfordert die Braut, die dem Wahn anheim fällt - immer wieder gern genommen, weil eine exzellente Gelegenheit für den Koloratursopran zu ganz besonders rasanten Arien. Am Ende dieser Oper steht dann ein Happy End. Und wenn man sich anhört, welche Leistungen dieses Ensemble zeigt, und welche Stimmung selbst die Konserve bewahrt hat, dann dürfte das Publikum in Glyndebourne damals auch ziemlich happy gewesen sein - auch wenn eine andere Aufnahme der Sutherland mit Pavarotti zur Referenzaufnahme ge- worden ist.
Sonntag, 4. April 2010
David Oistrakh - Concertos and Encores (Deutsche Grammophon)
"Ich liebte ihn vom ersten Augenblick an. Nicht nur war er der Freundlichste, Warmherzigste, Zuverlässigste von allen, sondern auch noch bescheiden und klug. Niemals wollte er mehr oder anders sein als er selbst, niemals wollte er klüger scheinen als andere, stets trat er einem offen entgegen, ohne Hintergedanken, unbefangen, und ohne jede Scheu: Ein wahrer Mensch." Mit derart enthusiastischem Lob bedenkt Yehudi Menuhin in seinen Memoiren seinen Kollegen und Freund David Oistrach. Obwohl er, bedingt durch den Zweiten Weltkrieg, erst spät im Westen wahrgenommen wurde, liegt doch eine erstaunlich große Anzahl von Aufnahmen vor - etliche davon hat die Deutsche Grammophon nun auf drei CD versammelt. Leider sind die meisten davon uralte Mono-Aufzeichnungen, was zunächst etwas gewöhnungsbedürftig klingt. Doch Werke wie Prokofievs Violinkonzert Nr. 1 in D-Dur, op. oder Kabalevskis Violinkonzert in C-Dur, op. 48 hört man noch heute nicht allzu häufig. Etwas öfter begegnet einem wohl Glazunows Violinkonzert in a-Moll op. 82, und Mendelssohns Violinkonzert in e-Moll, op. 64 ist im vergangenen Jahr aus Jubiläumsgründen gleich mehrfach mit diversen Solisten auf CD veröffentlich worden. Wenn man aber nicht wüsste, dass diese Aufnahmen aus den 40er und 50er Jahren stammen, dann müsste man durchaus feststellen: Was Oistrach damals eingespielt hat, das ist erstaunlich wenig in die Jahre gekommen. Einiges würde man heute sicherlich anders gestalten - aber sein herrlicher Ton und seine enorme künstlerische Intelligenz, das sind genug Gründe, diese Aufnahmen auch heute noch gern anzuhören. Und als besondere Überraschung gibt's jede Menge Zugaben, und einen Mitschnitt, bei dem er sogar als Dirigent tätig wird - Bruchs Violinkonzert Nr. 1 in g-Moll, op. 26 spielt sein Sohn Igor.
Samstag, 6. März 2010
Alma Mater - Musik aus dem Vatikan (Geffen Records)
Ein Orchester säuselt, ein Chor singt Pseudo-Gregorianik - und dann ertönt, in sanfte Klänge eingebettet, die Stimme Seiner Heiligkeit höchstpersönlich. Die Kompositionen stammen von den Filmkomponisten Simon Boswell und Stefano Mainetti; sie werden professionell gespielt vom Royal Philharmonic Orchestra. Davon steht freilich nichts im Booklet, das sich gänzlich im Lobe Mariens erschöpft. Wer auf Weihrauch mit Puderzucker steht, der wird diese CD lieben. Wer sie kauft, der tut ein gutes Werk; das Label spendet pro verkauftem Tonträger einen Euro an die Stiftung "Ein Herz für Kinder". Und wenn man sieht, wie hartnäckig sich Alma Mater in den Klassik-Top-Twenty behauptet, dann freut man sich über die vielen netten Spender: Danke, Deutschland!
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