Die Mandoline – eigentlich eine Instrumentenfamilie mit etlichen Angehörigen, von der eigentlichen Mandoline in ihren diversen regionalen Bauformen bis hin zur etwas größeren und tieferen Mandola – erfreute sich in Italien zu Beginn des 17. Jahrhunderts ganz enormer Beliebtheit. Auch in Paris schätzte man ihren lieblichen Klang, und reisende Virtuosen waren an vielen europäischen Höfen willkommen. Allerdings kam die Mandoline um 1790 wieder aus der Mode, und verschwand ebenso dezent aus dem Musikleben, wie sie einstmals gekommen war.
Auf dieser CD präsentiert das Ensemble Artemandoline barocke Musik für das Instrument. Zu hören sind sowohl Originalwerke, wie die Sonata per mandolino e basso von Carlo Arrigoni (1697 bis 1744) oder eine Sonate von Domenico Scarlatti (1685 bis 1757), als auch geschickte Bearbeitungen. Dabei nutzen die Musiker barocke Mandolinen und Mandolen, sowie Barockgitarre und Renaissancelaute, Viola da gamba und Violone sowie das Cembalo. Ihr außerordentlich gut aufeinander abgestimmtes, virtuoses Spiel hätte die barocken Zeitgenossen ganz sicher begeistert; der Zuhörer heute darf sich auf eine gute Stunde anmutige Klänge freuen.
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Montag, 18. März 2019
Mittwoch, 20. Dezember 2017
Royal Christmas - Joy to the world (K&K)
„Authentic Classical Concerts zu veröffentlichen, heisst für uns, herausragende Aufführungen und Konzerte für die Nachwelt festzuhalten und zu vermitteln“, erläutern Andreas Otto Grimminger und Josef-Stefan Kindler im Beiheft zu dieser CD die Absichten ihres Labels K&K: „Denn Künstler, Publikum Werk und Raum treten in einen intimen Dialog, der in Form und Ausdruck – in seiner Atmosphäre – einmalig und unwiderbringlich ist. Diese Symbiose, die Spannung der Aufführung dem Hörer in all ihren Facetten möglichst intensiv erlebbar zu machen, indem wir die Konzerte direkt in Stereo-Digital HD aufzeichnen, sehen wir als Ziel, als Philosophie unseres Hauses.“
„Royal Christmas – Joy to the World“ lautet das Motto eines solchen Konzertes, das am 14. Dezember 2014 in der Schlosskirche Bad Homburg stattgefunden hat. In diesem wunderbaren Raum haben vier Musiker des Ensembles Nel Dolce weihnachtliche Musik vorgestellt, wie sie in London zur Zeit des Hochbarock vor der königlichen Familie hätte erklingen können.
Ausgewählt wurden dafür fast durchweg Stücke von Musikern, die entweder in England lebten, oder aber aus anderen Ländern Europas nach London gingen, um dort zumindest zeitweise zu wirken. Zu hören sind unter anderem Werke von Henry Purcell, Georg Friedrich Händel und seinem Rivalen Nicola Antonio Porpora, John Dowland und, natürlich, Arcangelo Corelli. Heinrich Ignaz Franz Biber von Bibern allerdings war nie in London – was aber seine Sonate Die Geburt Christi aus den Mysteriensonaten nicht weniger hörenswert macht.
Stephanie Buyken, Blockflöten und Gesang, Olga Piskorz, Violine, Harm Meiners, Violoncello und Flora Fabri musizieren inspiriert und perfekt aufeinander abgestimmt. Die Mitglieder des 2003 gegründeten Barockensembles Nel Dolce haben gemeinsam Kammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln studiert, und danach diverse Meisterkurse bei Spezialisten für „Alte“ Musik absolviert. Sie haben sich insbesondere der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts verschrieben.
„Royal Christmas – Joy to the World“ lautet das Motto eines solchen Konzertes, das am 14. Dezember 2014 in der Schlosskirche Bad Homburg stattgefunden hat. In diesem wunderbaren Raum haben vier Musiker des Ensembles Nel Dolce weihnachtliche Musik vorgestellt, wie sie in London zur Zeit des Hochbarock vor der königlichen Familie hätte erklingen können.
Ausgewählt wurden dafür fast durchweg Stücke von Musikern, die entweder in England lebten, oder aber aus anderen Ländern Europas nach London gingen, um dort zumindest zeitweise zu wirken. Zu hören sind unter anderem Werke von Henry Purcell, Georg Friedrich Händel und seinem Rivalen Nicola Antonio Porpora, John Dowland und, natürlich, Arcangelo Corelli. Heinrich Ignaz Franz Biber von Bibern allerdings war nie in London – was aber seine Sonate Die Geburt Christi aus den Mysteriensonaten nicht weniger hörenswert macht.
Stephanie Buyken, Blockflöten und Gesang, Olga Piskorz, Violine, Harm Meiners, Violoncello und Flora Fabri musizieren inspiriert und perfekt aufeinander abgestimmt. Die Mitglieder des 2003 gegründeten Barockensembles Nel Dolce haben gemeinsam Kammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln studiert, und danach diverse Meisterkurse bei Spezialisten für „Alte“ Musik absolviert. Sie haben sich insbesondere der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts verschrieben.
Samstag, 31. Oktober 2015
Tierisch Barock (Tyxart)
Immer wieder gern gehört: Barockmusik, die Tierstimmen kunstvoll imitiert. Ähnlich wie in der Malerei, wo Stillleben in Mode kamen, die dem kundigen Auge wesentlich mehr boten als nur ein Abbild geschickt arrangierter Dinge, nutzten auch Komponisten die tierischen Lautäußerungen höchst doppelbödig. Zum einen ermöglichen sie virtuose Stücke, mitunter auch äußerst komische. Zum anderen führten aber auch die Tiere oftmals eine Doppelexistenz in einer mythischen Welt, die sich uns heute nur dann erschließt, wenn wir uns intensiv mit jener Zeit und ihren Ideen beschäftigen.
Das muss man aber nicht; man kann die Musikstücke auch einfach genießen. Nel Dolce – Das Kölner Barockensemble hat dafür eine Auswahl repräsentativer barocker Werke zusammengestellt und bei Tyxart eingespielt. Sie reichen von Tarquinio Merula (1595 bis 1665) über Heinrich Ignaz Franz Biber (1644 bis 1704), der eine ganze Sonata quasi in den Lustgarten verlegt, bis hin zur Katzenfuge von Domenico Scarlatti (1685 bis 1757). Zu hören sind beispielsweise Nachtigall, Kuckuck und Distelfink, diverse Hühner und Hähne sowie ein frecher Frosch. Stephanie Buyken, Blockflöte, Olga Piskorz, Violine, Harm Meiners, Violoncello und Luca Quintavalle, Cembalo, werden dabei klangvoll unterstützt durch Philipp Wagner, Blockflöte und Oboe. Und wer schon immer wissen wollte, wie man auch eine Schildkröte, einen Pelikan oder aber ein lahmes Pferdchen mit musikalischen Mitteln schildern kann, der sollte sich diese CD nicht entgehen lassen.
Das muss man aber nicht; man kann die Musikstücke auch einfach genießen. Nel Dolce – Das Kölner Barockensemble hat dafür eine Auswahl repräsentativer barocker Werke zusammengestellt und bei Tyxart eingespielt. Sie reichen von Tarquinio Merula (1595 bis 1665) über Heinrich Ignaz Franz Biber (1644 bis 1704), der eine ganze Sonata quasi in den Lustgarten verlegt, bis hin zur Katzenfuge von Domenico Scarlatti (1685 bis 1757). Zu hören sind beispielsweise Nachtigall, Kuckuck und Distelfink, diverse Hühner und Hähne sowie ein frecher Frosch. Stephanie Buyken, Blockflöte, Olga Piskorz, Violine, Harm Meiners, Violoncello und Luca Quintavalle, Cembalo, werden dabei klangvoll unterstützt durch Philipp Wagner, Blockflöte und Oboe. Und wer schon immer wissen wollte, wie man auch eine Schildkröte, einen Pelikan oder aber ein lahmes Pferdchen mit musikalischen Mitteln schildern kann, der sollte sich diese CD nicht entgehen lassen.
Freitag, 2. Mai 2014
Guardian Angel (Channel Classics)
„This disc of solo violin music is a real mixture of some favourite pieces“, schreibt Rachel Podger im Geleitwort zu dieser CD. Die Geigerin spielt ihre Lieblingswerke. So erklingen neben einer Solo- sonate von Johann Georg Pisendel auch drei kurze Stücke von Nicola Matteis, einem Violinisten aus Neapel, der aber in London berühmt wurde. Zu den Raritäten, die Podger für diese CD ausgewählt hat, gehören zudem zwei Solo- sonaten von Giuseppe Tartini.
„I adore Bach's Flute Partita and always knew it from afar, the way you know pieces written originally for an different instrument. I would often play it for fun as warm up (wich would disorient the flute player in the room!)“, meint die Violinistin. „When choosing the repertoire for this dics, I was keen to include a piece by Bach, and eventually had the idea of transposing the Flute Partita into G minor (the original key is A minor). It worked beautifully and as a piece is extremly rewarding and fun to play – I recommend it to all violinists.“ Ob tatsächlich all diese Werke für Violine „senza basso“ komponiert worden sind, ist eine Frage von eher akademischem Interesse. Denn Podger musiziert so fröhlich, dahinschwebend und leidenschaftlich, dass man ihr wirklich gern zuhört. Den Abschluss macht die berühmte Passacaglia aus den Rosenkranz-Sonaten von Heinrich Ignaz Franz von Biber. Ihr wurde in den Noten das Bild eines Schutzengels vorangestellt – und damit war auch gleich ein passender Name für diese CD gefunden. Sehr schön!
„I adore Bach's Flute Partita and always knew it from afar, the way you know pieces written originally for an different instrument. I would often play it for fun as warm up (wich would disorient the flute player in the room!)“, meint die Violinistin. „When choosing the repertoire for this dics, I was keen to include a piece by Bach, and eventually had the idea of transposing the Flute Partita into G minor (the original key is A minor). It worked beautifully and as a piece is extremly rewarding and fun to play – I recommend it to all violinists.“ Ob tatsächlich all diese Werke für Violine „senza basso“ komponiert worden sind, ist eine Frage von eher akademischem Interesse. Denn Podger musiziert so fröhlich, dahinschwebend und leidenschaftlich, dass man ihr wirklich gern zuhört. Den Abschluss macht die berühmte Passacaglia aus den Rosenkranz-Sonaten von Heinrich Ignaz Franz von Biber. Ihr wurde in den Noten das Bild eines Schutzengels vorangestellt – und damit war auch gleich ein passender Name für diese CD gefunden. Sehr schön!
Dienstag, 29. Mai 2012
Birth of the Violin (Solo Musica)
Nach dem Ursprung der Violine forscht diese CD - mit einem gewissen Augenzwinkern. Denn anders als bei Birth of the Cello, wo Julius Berger auf einem wunder- vollen Amati-Violoncello, einem der ältesten noch spielfähigen Celli, zwei der ältesten bekannten Werke für dieses Instrument vorgestellt hat, lassen sich die ersten Kompositionen für Violine nicht so einfach identifizieren.
Die Auswahl, die dann letzten Endes getroffen wurde, begründet Reinhard Goebel in einem launigen Begleittext, den man in den schön gestalteten Beiheft nachlesen kann. Der Geiger, der mit seinem Ensemble Musica Antiqua Köln so manches Werk aus dem Archiv zurück auf die Bühne gebracht hat, wirkte wohl auch als spiritus rector hinter dieser CD, wie man es sich besser kaum wünschen könnte.
Birth of the Violin widmet sich also der Musik "vor Bach" - und stellt damit zugleich das Fundament vor, auf dem dieser seine Werke für Violine solo errichtet hat, diese staunenswerten Kathedralen des Klanges, die heute viele für einzigartig halten. Doch das waren sie nicht, meint Goebel. Und verweist auf die Violinsoli eines Johann Paul von Westhoff, eines Heinrich Ignaz Franz Biber, doch auch auf Werke von Bach-Zeitgenossen wie die einzige Solo-Sonate von Johann Georg Pisendel. Es erklingen auf dieser CD zudem eine Etüde von Francesco Gemiani, die erahnen lässt, wie seinerzeit ein Geiger geübt hat, eine Fantasia von Nicola Matteis, Furstemberg-Variationen von Louis-Gabriel Guillemain, und eine Partite für Violin Solo von Fried- rich Wilhelm Rust. Er war ein Schüler der Bach-Söhne, und versuchte, durch Innovation wettzumachen, was ihm an Tiefe mangelt.
Rebekka Hartmann stellt all diese Werke vor. Dabei verwendet sie zwei unterschiedliche Instrumente - zum einen eine Stradivari aus dem Jahre 1675, zum anderen eine Violine, die Nicolo Amati 1669 gebaut hat, und die auch unter dem Namen The Rethi bekannt ist. Bei dem Werk von Rust setzt sie zudem einen "modernen" Geigenbogen ein. So wird auch die Entwicklung der Geige vom Barock, das einen süßen, obertonreichen Klang bevorzugte, hin zum romantischen Klangideal, das mehr Lautstärke, Tiefe und Kraft forderte, hörbar.
Die Solistin zeigt sich technisch versiert, und dem Geist dieser Musik aus der Vergangenheit gegenüber offen. Das Ergebnis beeindruckt.
"Dieses CD-Projekt war für mich eine der interessantesten Aufgaben meines bisherigen Musikerlebens. Ich entdeckte ein außergewöhn- liches Programm für Solo-Violine, welches mir zum größten Teil unbekannt war", resümiert Rebekka Hartmann. "Es erfüllt mich mit Stolz, hier diese Werke teils zum ersten Mal präsentieren zu dürfen." Denn alle Werke mit Ausnahme jener Bibers und Pisendels erklingen auf dieser CD in Weltersteinspielung - und sie haben genug Format, um das Repertoire auch dauerhaft zu bereichern.
Die Auswahl, die dann letzten Endes getroffen wurde, begründet Reinhard Goebel in einem launigen Begleittext, den man in den schön gestalteten Beiheft nachlesen kann. Der Geiger, der mit seinem Ensemble Musica Antiqua Köln so manches Werk aus dem Archiv zurück auf die Bühne gebracht hat, wirkte wohl auch als spiritus rector hinter dieser CD, wie man es sich besser kaum wünschen könnte.
Birth of the Violin widmet sich also der Musik "vor Bach" - und stellt damit zugleich das Fundament vor, auf dem dieser seine Werke für Violine solo errichtet hat, diese staunenswerten Kathedralen des Klanges, die heute viele für einzigartig halten. Doch das waren sie nicht, meint Goebel. Und verweist auf die Violinsoli eines Johann Paul von Westhoff, eines Heinrich Ignaz Franz Biber, doch auch auf Werke von Bach-Zeitgenossen wie die einzige Solo-Sonate von Johann Georg Pisendel. Es erklingen auf dieser CD zudem eine Etüde von Francesco Gemiani, die erahnen lässt, wie seinerzeit ein Geiger geübt hat, eine Fantasia von Nicola Matteis, Furstemberg-Variationen von Louis-Gabriel Guillemain, und eine Partite für Violin Solo von Fried- rich Wilhelm Rust. Er war ein Schüler der Bach-Söhne, und versuchte, durch Innovation wettzumachen, was ihm an Tiefe mangelt.
Rebekka Hartmann stellt all diese Werke vor. Dabei verwendet sie zwei unterschiedliche Instrumente - zum einen eine Stradivari aus dem Jahre 1675, zum anderen eine Violine, die Nicolo Amati 1669 gebaut hat, und die auch unter dem Namen The Rethi bekannt ist. Bei dem Werk von Rust setzt sie zudem einen "modernen" Geigenbogen ein. So wird auch die Entwicklung der Geige vom Barock, das einen süßen, obertonreichen Klang bevorzugte, hin zum romantischen Klangideal, das mehr Lautstärke, Tiefe und Kraft forderte, hörbar.
Die Solistin zeigt sich technisch versiert, und dem Geist dieser Musik aus der Vergangenheit gegenüber offen. Das Ergebnis beeindruckt.
"Dieses CD-Projekt war für mich eine der interessantesten Aufgaben meines bisherigen Musikerlebens. Ich entdeckte ein außergewöhn- liches Programm für Solo-Violine, welches mir zum größten Teil unbekannt war", resümiert Rebekka Hartmann. "Es erfüllt mich mit Stolz, hier diese Werke teils zum ersten Mal präsentieren zu dürfen." Denn alle Werke mit Ausnahme jener Bibers und Pisendels erklingen auf dieser CD in Weltersteinspielung - und sie haben genug Format, um das Repertoire auch dauerhaft zu bereichern.
Mittwoch, 16. März 2011
Colori d'Amore - Simone Kermes (Sony)
Mit dieser CD beweist Simone Kermes erneut, dass sie derzeit die beste Koloratursopranistin der Welt ist. Die Sängerin, die aus Leipzig stammt und dort auch studiert hat, leistet Grandioses - und auf dieser CD erhält sie Gele- genheit, die ganze Palette ihrer künstlerischen Ausdrucksmittel vorzuführen. So zeigt Kermes in Giovanni Bononcinis Frondi tenere... Ombra mai fu - Händel gefiel das Stück so gut, dass er seine eigene Version 40 Jahre später an diesem Vorbild ausrichtete - ihre Fähigkeit, ein scheinbar "einfaches" Stück mit kluger, schlanker Stimmführung und der ent- sprechenden Phrasierung so zu gestalten, dass es ungeheure Inten- sität und Ausdruckskraft erhält. Und gleich im Anschluss daran schmettert sie in Scarlattis Ondeggiante, agitato im Duett mit einer höllisch anspruchsvollen Trompetenstimme einen hochvirtuosen Schlachtgesang, bei dem der Zuhörer rätselt, wie es möglich ist, solche Tonleitern und Triller zu singen - und wann die Diva denn nun endlich Luft holt.
Sämtliche Stücke auf dieser CD, mit Ausnahme der Arie Cara tomba von Alessandro Scarlatti, sind Weltersteinspielungen. Das Ensemble Le Musiche Nove unter seinem Gründer Claudio Osele begleitet Simone Kermes zuverlässig durch dieses - überaus attraktiv präsen- tierte - Wechselbad der Gefühle und der Leidenschaften.
Sämtliche Stücke auf dieser CD, mit Ausnahme der Arie Cara tomba von Alessandro Scarlatti, sind Weltersteinspielungen. Das Ensemble Le Musiche Nove unter seinem Gründer Claudio Osele begleitet Simone Kermes zuverlässig durch dieses - überaus attraktiv präsen- tierte - Wechselbad der Gefühle und der Leidenschaften.
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